Buch - Alles was wir liebten
Rezension

Alles, was wir liebten – Kristina Moninger

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Kristina Moninger  |  Verlag: Tinte & Feder  |  Seiten: 329  |

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Meine Meinung

Das Cover alleine ist ja schon so wunderschön! Die Farben sind ne Wucht und strahlen richtig. Ich bin richtig verliebt! Und es passt perfekt zur Geschichte.

Was hab ich erwartet? Ein Geheimnis? Ja. Das? Nein! Ich hab nicht nur eine spannende Liebesgeschichte bekommen, sondern noch so viel mehr! Ich bin begeistert!

Die Autorin hat hier zwei ganz tolle Charaktere erschaffen. Beide total liebenswert und nett, aber mit richtigen Ecken und Kanten und nicht perfekt. Das gefiel mir besonders gut. Wir reagieren auch öfter anders, als wir es uns im Nachhinein denken, aber eben genau so. 
Wir sind nicht perfekt, wir machen Fehler und das sollen wir auch dürfen, müssen wir ja sogar, denn wir lernen daraus.

 

Ich hab Heimweh Immer noch. Auch nach all den Jahren.


Der Anfang war traurig und ich musste mich zusammenreißen um nicht jetzt schon loszuheulen. Die Gefühle gingen während des Lesens oftmals mit mir durch und die Story packte mich total. Aufhören war keine Option, auch wenn ich hätte wollen.
Parallel zur Gegenwart erfuhr ich, was sich damals in der Vergangenheit zugetragen hatte. 
Ergreifend, schrecklich und doch so realistisch passierten die Dinge. 
Spannend, weil ich unbedingt wissen wollte, WAS denn so Schlimmes passiert war und zudem hatte ich aber auch Angst vor Fitz‘ Reaktion. Da war ich hin und hergerissen, denn auch wenn man ihn sehr gut kennenlernte, wusste ich nicht, wie er da reagieren würde. 


Rita ist echt ne Wucht und auch Cora mochte ich total. Beide besonders für sich, ähnlich und doch wieder nicht, aber Feuer im Allerwertesten haben sie auf jeden Fall!

 

Seitdem. Seitdem. Seitdem. Dieses Wort steckt wie in einer Endlosschleife in meinem Kopf und lässt mich schwindeln.

 

Schockiert war ich öfter mal und ungläubig las ich Seite um Seite. Und trotzdem konnte ich es nicht fassen. Geschehnisse können einen verändern, oft mehr, als wir glauben und uns lieb ist. 

Zum Ende hin begann ich immer mehr zu zittern. Die Autorin schickte mich durch eine emotionale Hölle und ich versank darin. Ich war so fertig, dass ich nicht mal mehr weiterlesen wollte, denn es waren nur mehr wenige, wirklich wenige Seiten übrig. Zu wenig, dachte ich. 


Fazit: Wieder hat die Autorin es geschafft, eine wahnsinnig tolle, mitreißende und so gefühlvolle Geschichte zu schreiben. Eine Achterbahnfahrt mit Hindernissen und Überraschungen. 

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

Ich denke oft daran, dich zu vergessen, und merke dann, dass das unmöglich ist. Wie könnte ich jemanden vergessen, der ein Teil von mir geworden ist?

Anna und Fitz, die erste große Liebe – zwei, die irgendwie unzertrennlich schienen. Bis zu jenem Tag, an dem Anna flüchtete. Vor Fitz, ihrer Freundin Caro, ihrer Verantwortung und allem, was sie liebte. Erst Jahre später kehrt sie unerwartet nach Hause zurück. Doch in ihrer früheren Heimat führen alle Spuren auch unweigerlich zu Fitz. Die Begegnung mit ihm lässt die intensiven Gefühle zwischen ihnen wieder aufflammen. Anna begreift, dass es eine zweite Chance nur geben kann, wenn sie sich endlich den schrecklichen Ereignissen der Vergangenheit stellt. Doch wann ist es zu spät, um zu bereuen?

 

Eure Patrizia

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