Buch - Amaris
Rezension

Amaris: Mit dem Wind um die Wette – Maren Dammann

 

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Maren Dammann | Verlag: SP  |  Seiten:  288  |  eBook/TB   | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover ist wieder wunderschön und absolut ein Blickfang. 

Da mir Marwani schon gut gefallen hat und ich Bücher mit Pferden sehr  gerne mag, musste ich auch dieses lesen.

Der Anfang ging mir etwas zu schnell, zumindest die Sprünge. Mehr hätte man zwar nicht sagen können, aber alles in einem – zusammenfassen – wäre für mich vielleicht besser gewesen. 

Der Reiterhof Gut Buchenberg war ein Traum für jeden Pferdeliebhaber und ja, da war ich echt neidisch. Auch Oliver, Alice Vater, war einfach nur toll. Wie er mit der Situation umging war bewundernswert, mit allen Situationen eigentlich, und seine Wärme sowie Herzlichkeit machten ihn total sympathisch.

Alice war für meine Verhältnisse zweitweise ein wenig zu jung. Wenn sie zwei Jahre älter gewesen wäre, hätte es in bestimmten Szenen für mich besser gepasst. Oder die Jugend von heute ist einfach total frühreif. Sie war aber ein typischer Teenager mit einem Händchen für Pferde. Vor allem für eines. Amaris. Und wer würde Amaris nicht lieben? Das Band, dass die beiden verband war so intensiv und echt und fühlte in jeder Situation so mit ihr mit. Es war so toll, das zu erleben. Die Action kam auch nicht zu kurz, denn zum Ende hin wurde es verdammt spannend. 

Auch wenn es hier um Amaris, seinen Kampf und seine Zukunft geht, gibt es auch andere Geschichten. Alice und ihre Familie, sowie ein kleines Liebesabenteuer. Freundschaften entwickelten sich und die Kombination mochte ich total gerne

 

Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für Pferdeliebhaber und Kombination mit einer wundervollen, kleinen Liebesgeschichte sowie einem kleinen Familiendrama.

 

 

Klappentext

 

Ein verwahrloster Araberhengst, ein düsteres Geheimnis und eine große Liebe – dieser Roman geht unter die Haut! Für alle Fans von „Elena“

Alice ersteigert spontan den verwahrlosten Araber-Jährling Amaris auf einer Auktion – denn eine unsichtbare Kraft scheint sie mit dem Pferd zu verbinden. Alices leiblicher Vater, auf dessen Reiterhof sie den Sommer verbringt, unterstützt sie nach Kräften. Doch das düstere Geheimnis, das der Hengst birgt, wird schon bald zur Gefahr für sie und ihre neuen Freunde. Zum Glück ist Ben an ihrer Seite, aber der Stallbursche aus Kalifornien bringt Alices Gefühlsleben ganz schön durcheinander.

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

Quellen: Thienemann Esslinger Verlag, eigenes Foto

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