Autoreninterview,  Interview

Autoreninterview Jules Melony

Hallo meine Lieben 💕
Heute hab ich wieder was fĂŒr euch 😊
Ich hab die liebe Jules Melony auf der FBM 2017 endlich kennenlernen dĂŒrfen und sie ist so ein netter, syphatischer und toller Mensch. Es war einfach toll.
Und gerade weil es so super war dachte ich mir, ihr sollt sie auch ein wenig kennenlernen und so hab ich sie mal fĂŒr euch interviewt.
Ihr DebĂŒt ‘Was bleibt, sind Schatten’ wird bald erscheinen, im Amrun Verlag, und ich kann nur sagen, dass es toll ist!!!Aber nun…… viel Spaß 😘

PS: Das Interview wurde schon vor der LBM gefĂŒhrt, also nicht wundern 🙈😊

 

Obwohl ich Jules ja
schon einmal getroffen habe und wir doch auch immer in Kontakt stehen, bin ich
etwas aufgeregt. Oder sagen wir es so: Vorfreude dominiert mich! Sie kommt zu
mir nach Österreich usb wir haben ausgemacht, dass wir uns in Wien treffen. So
gut kenne ich mich da zwar nicht aus, aber ein paar SehenswĂŒrdigkeiten kann ich
ihr schon zeigen. PĂŒnktlich ……. Chrm. Chrm……Eine halbe Stunde vorher
stehe ich schon da und warte ungeduldig. Ich hatte Angst, dass ich zu spÀt
komme, denn man weiß ja nie, wie der Verkehr so ist und Stau gibt es ja sowieso
immer und jetzt warte ich halt. Ich freu mich schon so, sie mal wieder zu
sehen. Ich warte gar nicht lange, da seh ich sie schon um die Ecke biegen und
ich gehe ihr ein paar Schritte entgegen. Direkt vor ihr bleibe ich stehen und
schließe sie in eine herzliche Umarmung. „Hi! Ich freu mich so, dass du hier
bist!!“
“Patrizia!
Endlich sehen wir uns wieder, ich konnte es kaum erwarten!”
„Ich auch nicht! Wenn
du wĂŒsstest!!“ Ich löse mich von ihr und fange zu lachen an. Dass ich schon so
frĂŒh da war und vorher schon unruhig zuhause rumgelaufen von, muss sie ja nicht
wissen. „Wollen wir uns da drĂŒben ins Kaffee setzen?“

 

“Gerne, der
Kaffee am Bahnhof… reden wir besser nicht drĂŒber. Nach der langen Zugfahrt
brauche ich Koffeein! Ich soll dir liebe GrĂŒĂŸe von den AmrĂ»n MĂ€dels – Sina, Kim
und Kadda bestellen.”
„Ach herrje! Du arme!
Was Schrecklicheres gibt es ja kaum.“ Ich hĂ€nge mich bei ihr ein und wir
schlendern ĂŒber den Zebrastreifen auf die andere Seite. „Danke! Ganz liebe
GrĂŒĂŸe zurĂŒck! Wir mĂŒssen mal alle zusammen was machen. Das wird bestimmt toll
und vor allem lustig.“ Ich muss kichern. Wir hatten ja in Frankfurt schon eine
schöne Zeit. Im CafĂ© setzen wir uns an eine etwas grĂ¶ĂŸeren, aber abgelegenen
Tisch, damit wie ihn Ruhe quatschten können. Und nicht nur das. Ich will Jules
ja auch ein paar Fragen stellen. Zu Ihrem DebĂŒtroman. Nachdem wir uns beide
einen Kaffee und was dazu bestellen, sehe ich sie strahlend an. „Ich kann’s
echt kaum glauben, dass du hier bist! Soweit alleine und nur wegen mir!“
“FĂŒr dich wĂŒrde
ich glatt um die halbe Welt reisen!” Jules schaut sich die Karte an und
wĂ€hlt einen großen Latte. “Frankfurt war toll, ich freue mich schon auf
die nĂ€chsten Messen 2018, wirst du auch da sein?”
„Du bist sĂŒĂŸ!!!“ Ich
verziehe etwas meinen Mund. „Ich weiß noch nicht genau. Hoffentlich, aber sagen
kann ich nichts. Leider.“ Ich seufze. „Weil wir aber schon beim Thema
sind……“ und um das Unangenehme etwas beiseitezuschieben… „Man wird dort
sicher auch dein Buch kaufen können, oder?! Wie fĂŒhlt es sich denn an? Nicht
nur das, ĂŒberhaupt alles? Dein DebĂŒt!!!“ Freudig und neugierig zugleich sehe
ich sie an.
“Ja, – Was
bleibt, sind Schatten – soll zur LBM18 erscheinen. Wie sich das anfĂŒllt
…?” Jules holt tieeeeeef Luft. “Das ist superduperoberhammergeil!
Ich glaube fast, es gibt kein Wort, um dieses GefĂŒhl zu beschreiben. Die
Frankfurter Messe war ja schon sehr aufregend, weil ich zum ersten Mal, als
Autorin auf einer Messe war. Und dann wird es auf der nÀchsten auch noch mein
Buch geben. Kaum zu glauben! Vor einem Jahr hÀtte ich gelacht, wenn mir das
jemand erzĂ€hlt hĂ€tte…..”
„Da sieht man, wie
schnell es gehen kann! Und ich weiß, die Leser werden es lieben!!!“ Ich durfte
es ja schon lesen und hach …… „Ich freu mich so fĂŒr dich! Und es ist sooo
gut!!“ Unsere Bestellung kommt und der Kellner verschwindet Gott sei Dank
gleich wieder. Am Ende kriegt er noch was mit und will vielleicht sogar ein
Autogramm und dann kommen sicher alle anderen Leute auch in dem Café und
……. nein. Ich bin mal egoistisch und will Jules jetzt fĂŒr mich alleine
haben! „ ErzĂ€hl mal, wie bist du ĂŒberhaupt auf die Idee zur Geschichte
gekommen?“
Jules nimmt an ihrem
Kaffee. “Das ist die Frage aller Fragen. TatsĂ€chlich ist die Geschichte
dahinter ziemlich lustig. Du kennst du Kira Minttu, oder? Ich bin ja ein großer
Fan von ihren BĂŒchern und tatsĂ€chlich kam der Gedanke eine Geschichte zu schreiben
dadurch, dass ich einen ihrer Bösewichte -retten- wollte. Also eine Fanfiction
schreiben… aber ziemlich schnell wurde mir klar, dass was ich da plotte etwas
ganz eigenes wird. Und so kam es dann auch, als ich die ersten SĂ€tze
schrieb….”
Ich nicke und höre ihr
gespannt zu.  „Witzig, wie die Charaktere
immer so ihr Eigenleben entwickeln!“ Lachend schĂŒttle ich den Kopf. „Aber so
ist es gut, denn sonst hÀtten wir jetzt keine Geschichte von dir! Teil 2 ist ja
auch schon im groben fertig, oder? VerrÀtst du mir, um wen es sich in diesem
Buch handeln wird?“ Ich klimpere ganz fest und oft mit den Wimpern und sehe sie
unverwandt und mit freudiger Erwartung an.
Jules grinst
verschmitzt. “Teil 2 das den Titel “Auf der Suche nach Licht”
tragen wird, handelt von Maya und Elias, die man in Teil 1 auch schon
kennenlernt. Schnell war in Was bleibt, sind Schatten klar, dass die beiden
ihre eigene Geschichte haben und brauchen werden. Es ist sogar schon komplett
fertig, also die Rohversion, ich stecke neben dem Lektorat von Band 1 in der
Überarbeitung von Band 2….”
Jules spielt nervös an
der einer Servierte: “Und die beiden machen es mir nicht leicht. Ich
selbst habe sehr mitgelitten beim Schreiben…”
„Das ist toll!! Die
beiden sind super und ich bin schon sooo gespannt!“ Meine freudige Miene weicht
einer staunenden und ich bekomme dann ganz große Augen, wĂ€hrend mein Mund auch
aufgeht, sodass ein ganzer Laster darin Platz hĂ€tte. „Nein!“ Ups …. das war
zu laut. Ich blicke mich schnell um, aber alle anderen sind gsd vertieft in ihr
GesprĂ€ch. „Das heißt, wir können uns schon mal auf einiges einstellen……“
Mein Gesicht nimmt einen wehleidigen Ausdruck an.
Ich werde meine HĂ€nde
in die Luft und seufze. „Irgendwie habe ich es ja erwartet……“
“Was genau?”
„Das wir leiden
werden….“
“Ich verrate so
viel: Zwischen großen GefĂŒhlen, TrĂ€nen, Gruselmomenten bis hin zu Verhaftungen
ist alles dabei …” Jules zwinkert geheimnisvoll.
Ich verziehe mein
Gesicht etwas. „Na toll! Aber so soll es ja sein.  Es wird ja im AmrĂ»n Verlag erscheinen. Wie
kam es ĂŒberhaupt dazu? Hat du dort angefragt und dein Manuskript eingereicht?
Wie ist es ĂŒberhaupt zu wissen, in einem so tollen Verlag veröffentlichen zu
können?”
“Der AmrĂ»n Verlag
ist ein toller Verlag mit sehr herzlichen Menschen dahinter. Schon als
Bloggerin schlug mein Herz höher, als ich deren BĂŒcher zum ersten Mal sah. So
lernte ich auch Katharina Wolf kennen, oder eher gesagt durch sie den Verlag.
Sie ist schuld.” Jules zwinkert. “Und ja, es ist ein wahnsinnig
einzigartiges GefĂŒhl, eine Zusage zu bekommen, einen Vertrag und dann auch ein
Buch gemeinsam mit tollen Menschen rauszubringen. Mit dem Manuskript an sich
ist es ja nicht getan und da kommt der Verlag ins Spiel, als außenstehende weiß
man zuerst gar nicht, wie viel Arbeit wirklich hinter dem
Veröffentlichungsprozess steckt und wie viel im “geheimen” gearbeitet
wird. Ich bin froh da einen so tollen RĂŒckhalt zu bekommen und es ehrt mich zu
der Amrûn-Familie zugehören.
„Das hab ich auch
schon gemerkt! Noch kenn ich nicht so viele BĂŒcher wie Autoren da, aber das
wird sich ja hoffentlich noch Àndern. Nein, kann mir gar nicht vorstellen, wie
viel Arbeit das alles wirklich ist. Ich freu mich fĂŒr dich, dass du den Schritt
ĂŒberhaupt gewagt hast und beim hier gelandet bist. Wie wird es denn jetzt
weitergehen? Schreibtechnisch, nach Band 2? Oder schreibst du schon an etwas
Neuem?
Jules grinst neckisch.
Band 2, der ĂŒbrigens “Auf der Suche nach Licht” heißt, ist
tatsĂ€chlich schon fertig geschrieben, aber noch in der RAW-Version. Das heißt,
nach der VÖ von “Was bleibt, sind Schatten” wird erst mal fleißig
ĂŒberarbeitet. Nebenbei schreibe ich im Moment an zwei anderen Projekten. Das
eine ist Romantasy und wird wahrscheinlich ganz schön dick werden und das
andere ist gerade mein absolutes Herzensprojekt. Es spielt in Frankreich und
ich liebe die Protagonisten! Aber bis diese beiden BĂŒcher erscheinen, dauert es
noch etwas….
Ich mache ganz große
Augen und fange an zu lĂ€cheln. „Das klingt super! Hach….. Jetzt hast du mich
doch sehr neugierig gemacht! Und gegen dick hab ich gar nichts. Die Leser
bestimmt auch nicht.“ Ich freu mich jetzt schon drauf, auch wenn es noch etwas
hin ist. „Wo siehst du dich in 10 Jahren?“
“Puuuh… das ist
so eine schwierige Frage. Ich hoffe, dass ich in 10 Jahren immer noch so viel
Spaß und Freude an BĂŒchern habe wie jetzt. Also, als Leserin und auch als
Autorin. Außerdem wĂŒnsche ich mir, dass meine Familie, Freunde und ich alle
Gesund sind. Denke damit wĂ€re ich vollkommen zufrieden.”
Ich seufze leise. „Das
wĂŒrde ich mir auch wĂŒnschen. Somit hast du auch schon meine nĂ€chste frage
beantwortet und ich denke, wir können jetzt endlich zum gemĂŒtlichen Teil
ĂŒbergehen.“ Ich grinse sie an, winke den Kellner zu um zu bezahlen, denn jetzt
wird es lustig und Spaß ist vorprogrammiert!
Jules schaut sehr
neugierig (und sprachlos.)

 

Ich zwinkere ihr nur
zu und warte, bis sie ebenfalls angezogen ist und ziehe voller Vorfreude zur
TĂŒr raus.
„Jetzt gehen wir in den Prater!“

Na, was meint ihr???  Ich hoffe es hat euch gefallen 😊

Nun zeig ich euch noch das Buch, von dem ich so schwÀrme:


Skyes Mission ist deutlich: Sie soll den Dealer Nate beschatten, ĂŒberfĂŒhren und das Lob vom Chef dafĂŒr kassieren.

Es hÀtte so einfach sein können, wenn sie nicht einen entscheidenden Fehler begangen hÀtte.

Statt sich endlich als Polizistin zu beweisen, muss Skye sich von Nate retten lassen und befindet sich nun auf der Flucht vor der Drogenmafia.

In seinem Versteck liegen jedoch viele Geheimnisse in der Dunkelheit begraben, die die beiden an ihre Grenzen treiben.

Allerdings lernt Skye, dass dort, wo Schatten sind, auch immer etwas Licht ist 


350 Seiten
Amrûn Verlag

 


               Mehr ĂŒber die Autorin                Kolibriherz

 

                      

 

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Habt noch einen schönen Tag 😘

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