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(Blogtour) Protainterview Noah Parker

Hallo meine Lieben 💕

Heute habe ich ein kleines oder mittelgroßes Interview für euch. Ich durfte mich nämlich mit dem Protagonisten Noah Parker treffen!!!😍😍

Ein paar Fragen konnte ich loswerden und was er geantwortet hat, zeige ich euch jetzt 😊

Viel Spaß 😊

Bin ich aufgeregt!!! Ich treffe mich heute mit Noah Parker!!
Während ich meine Sachen, die ich für das Interview brauche, in meine Tasche stopfe, klingelt mein Handy.
“Wer will denn jetzt etwas von mir? Es wissen doch alle, dass ich gleich einen Termin habe!”
Ich krame in meiner sehr ordentlichen Tasche und streiche über das Display.
“Ohhh!” Sage ich laut, als ich sehe, dass die Nachricht von Noah höchstpersönlich ist. Erleichtert atme ich aus, denn er schreibt, dass er sich ein wenig verspäten wird. Ein Blick auf meine Armbanduhr sagt mir, dass ich selbst bereits zu spät dran bin. Da hab ich nochmal Glück gehabt, denn was würde das für ein Bild machen, wenn ich unpünktlich erscheinen würde.
Schnell stecke ich das Handy in meine Hosentasche, schnappe mir meine Jacke und Tasche, ziehe mir meine roten Ballerinas an, die mein schwarz-rot Outfit perfekt abrunden, und flitze los.

15 Minuten später steige aus dem Bus und gehe die letzten Meter zum Treffpunkt zu Fuß. Wie gut, dass mein Hotel nicht so weit entfernt ist, sonst würde ich mich trotz allem noch verspäten.
Die Tür zu dem Café, in dem wir verabredet sind, öffnet sich gerade und ich husche hindurch. Kurz sehe ich mich um, aber da Noah noch nicht da ist, suche ich mir ein freies Plätzchen und setze mich. Die Aufregung kehrt nun wieder und ich wische mir meine feuchten Hände an meiner schwarzen Jeans ab.
Als ich meinen Kopf hebe, sehe ich ein paar strahlend blaue Augen. Automatisch wandern meine Mundwinkel nach oben. Langsam erfasst mein Blick sein ganzes Gesicht und WOW! Er steht vor mir. Noah! Und er sieht in natura ja noch sooo viel besser aus!! Es dauert einen Moment, bis ich mich wieder gesammelt habe und etwas schüchtern und mit leicht geröteten gerade so ein “Hi” hervorbringe.

Die Jungs haben mal wieder alles Trainingszeug auf dem Rasen liegen lassen, sodass es an mir hängen geblieben ist, die Dinge aufzuräumen. Daran muss ich demnächst wohl mehr arbeiten. Abgehetzt und außer Atem komme ich im Café an, in dem ein Interview stattfinden soll. Alleine bei dem Gedanken bekomme ich schon wieder nasse Hände. Nicht cool – ich weiß. Zugeben sollte ich es auf keinen Fall, aber beim letzten Interview ist ja einiges schief gelaufen. Zumindest am Schluss. Hoffentlich habe ich heute keinen solchen Aussetzer. Ich gehe auf den Tisch zu, an dem ich Pat – sie will heute mit mir sprechen – erblicke. Schüchtern sieht sie zu mir hinauf – genau wie Hayden damals. Na dann mal Hals- und Beinbruch. “Hey, darf ich mich setzen?”

Außer einem Nicken bringe ich nicht wirklich etwas zustande. Noch immer lächle ich dümmlich vor mich hin und als er sich mir gegenüber hinsetzt, tritt Stille ein. Ich sollte jetzt was sagen, oder?
Leise räuspere ich mich und versuche meine nun doch sehr große Nervosität abzuschütteln, was mir leider so gar nicht gelingen will. Aus meiner Tasche hole ich mit leicht zittrigen Händen meinen Notizblock und versuche darin auch einen Kugelschreiber hervorzuzaubern.
“Schön, dass du gekommen bist, Noah!” Der Name gleitet wunderbar über meine Lippen und ich schüttle kurz meinen Kopf, um mich endlich auf die Fragen konzentrieren zu können. Die Kellnerin funkt leider auch noch kurz dazwischen und wir bestellen uns etwas zu trinken. “Nun…….Wie läuft’s denn so mit deinem Trainerjob?”

Ich lege meine Hände auf den Tisch und betrachte ihren Block, schon bei Hayden kam ich mir vor wie in einem Verhör – aber vielleicht muss das so sein! Mal sehen, ob ich es diesmal auch auflockern kann. „ Der Trainerjob ist ganz in Ordnung, aber die Jungs müssten ein paar Manieren beigebracht bekommen. Magst du das nächste Mal vorbeikommen? Vielleicht wollen sie ja eine hübsche Frau eher beeindrucken.

Meine Augen werden groß und ich merke, wie meine Wangen regelrecht zu glühen anfangen. Hat er gerade hübsch gesagt? Ich blinzle ein paar Mal, um mir sicher sein zu können, dass Noah nicht gleich verschwindet und ich mir das gerade nicht nur eingebildet habe. „Ähhmm, ja? Aber wie kann ich dir dann dabei helfen? Soll ich ihnen mit einem Kochlöffel quer über den Platz hinterherrennen?“ Bei dem Gedanken, wie ich seinen Jungs quer über das Spielfeld jage, muss ich kichern.

Bei dem Gedanken muss ich lachen. „Nein, voraussichtlich genügt es, wenn eine Frau am Spielfeldrand steht und sie beobachtet! Dann wollen sie einen guten Eindruck machen!“ Ich zwinkere ihr kurz zu, dann zeige ich auf ihren Block. „Aber ich glaube, damit kommen wir zu sehr von deinen Fragen ab!“

„Was?“ Kurz sehe ich ihn fragend an, bis endlich durchsickert, was er gerade zu mir gesagt hat. „Ähh, ja, klar.“ Oder so ähnlich. Konzentration, bitte!! Anhimmeln kannst du ihm später noch!! „ Dann zu meiner ersten Frage: Welche Stadt gefällt dir besser? L.A. oder Santa Barbara?“ Neugierig wandern meine Augen vom Notizblock in seine, während ich den Kugelschreiber zwischen meinen Finger drehe.

“Das ist eine schwere Frage. Santa Barbara hat viele Vorzüge!” Vor allem einen mit blonden Locken. “Aber in LA wartet meine Mannschaft auf mich und ich zähle die Stunden, bis ich wieder aufs Spielfeld darf.”

„Vorzüge, also…….“ Na ein wenig kann ich mir die schon vorstellen. „Du liebst es, auf dem Spielfeld zu sein, was? Ist es dein größter Traum?“ Wir bekommen unsere Bestellung und weil ich meine Finger und mein Denken irgendwie beschäftigen muss, um Noah nicht unentwegt auf die Lippen zu starren, nehme ich meinen Latte Macchiato und trinke nippe daran.

“Football ist mein Leben. Schon als kleiner Knirps habe ich mir ausgemalt, irgendwann mal in der NFL zu spielen. Und wenn die Verletzung nicht gewesen wäre…” ich breche ab, denn es fällt mir immer noch schwer, darüber zu sprechen ohne zu verzweifeln. Aber ich will auch kein Mitleid, also fahre ich fort: “Wenn ich mich anstrenge, darf ich vielleicht in zwei Monaten wieder aufs Feld! Und dann hole ich mir meinen Platz zurück.”

„Das wirst du bestimmt! Bekomme ich dann eine Eintrittskarte, wenn es soweit ist?“ Huch! Da war mein Mund mal wieder schneller als mein Kopf! Schnell senke ich denk Blick und notiere mir seine Antwort.

“Kann ich dir gerne besorgen.” Ich lehne mich nach vorne und spreche leiser. “Aber verrate es niemandem, nicht dass jeder bald ein Ticket von mir will.”

Mir wird nun doch etwas heiß, als er so nah bei mir ist und mich ansieht. Ich schlucke einmal und versuche eine normale Mine aufzusetzen. Ob es mir gelingt? Keine Ahnung. Und er hat auch noch ja gesagt!!!! „Also ein kleines Geheimnis…….“ murmle ich dann leicht lächelnd vor mich hin. Ich linse kurz auf meinen Block, um die nächste Frage abzulesen. Gott sei Dank habe ich mir zuvor schon Gedanken über das Interview gemacht, denn jetzt, als Noah so wirklich real vor mir sitzt, ist mein Hirn wie leergefegt. „Hast du eigentlich irgendwelche Macken? Und ein Nein, lasse ich als Antwort nicht gelten!“ Ob meine Leser das wissen wollen, weiß ich gar nicht, aber mich interessiert es brennend!

Ich verziehe nachdenklich den Mund. “Also wenn Nein keine Option ist… bisher habe ich immer zu viel darauf gegeben, was andere Leute von mir denken. Da bin ich gerade dabei, es mir etwas abzugewöhnen. Und ich ziehe bei Spielen immer die gleichen Socken an.”

Ich nicke wissend. Nicht über ihn, aber ich weiß selbst, dass es schwer ist, davon loszukommen. Dann aber verziehe ich mein Gesicht. „Du wäscht die aber schon jedes Mal, bevor du sie wieder anziehst, oder?“ Wenn nicht, bin ich froh, dass wir nicht gerade bei einem seiner Spiele sind. Bei dem Gedanken rümpfe ich meine Nase und schüttle leicht meinen Kopf. Ich beuge mich leicht zu ihm nach vorne und schnuppere kurz, wie ein kleines Hündchen. Nein. Heute hat er sie definitiv nicht an. Als mir bewusst wird, was ich da gerade mache, ziehe ich meinen Kopf sofort zurück und werde wieder einmal rot. Eine Tomate ist gerade gar nichts gegen mich!

“Nein, die wasche ich schon.” Ich muss alleine bei dem Gedanken lachen. “Und bevor du fragst, ich wasche sie sogar selbst.”

Erleichtert atme ich aus, obwohl mir gar nicht bewusst war, dass ich den Atem angehalten habe. „Das ist sehr löblich!“ Was Besseres fällt dir jetzt nicht ein? Pffff……. Ich trinke noch von meinem Kaffee, bevor ich ihm die nächste Frage stelle. „Hast du auch Hobbys? Also außer Football.“ Ich wage es nun, meinen Blick wieder auf seine Augen zu richten. Soooo schön blau ……….

“Ich hatte nicht so viel Zeit mir noch andere Hobbys zuzulegen. Football hat schon immer mein Leben bestimmt. Aber wenn ich noch Zeit hatte, dann war ich mit meiner besten Freundin unterwegs.” Ich greife nach dem Kaffee, der vor mir steht. “Die hatte immer genug eigene Ideen.”

„Eine beste Freundin?“ ich runzle mein Stirn. „Und das klappt? Hattet ihr nie andere Gedanken als …. nur Freundschaft?“ Ich kann mir das ja nur schwer vorstellen, da man sagt, dass es zwischen Mann und Frau keine Freundschaft ergeben kann, aber alles ist ja bekanntlich möglich.

Ich lehne mich im Stuhl zurück und grinse sie an. “Das glauben alle zu Beginn, aber Dakota war schon immer nur meine beste Freundin, eigentlich eher sogar wie eine kleine Schwester. Wenn man die ganzen Jahre gemeinsam aufwächst, dann entwickelt man glaube keine Gefühle für den anderen.”

Ich verziehe nachdenklich meinen Mund. Na wenn er das sagt! „Okay. Ich glaub dir jetzt mal. Gibt es denn einen bestimmten Menschen in deinem Leben?“ wieder sehe ich ihn neugierig an.

“Du bist aber ganz schön neugierig. Ist das nicht eigentlich Privatsache?” Ich verziehe spöttisch den Mund. “Und nun sag nicht, dass das die Leser interessiert. Damit hat Hayden schon versucht mich damals zu ködern. Ihr Mädchen seid einfach zu neugierig.”

Erwischt! Mist! Was mach ich denn jetzt? War das so offensichtlich? Da ich keine Ahnung habe, was ich darauf antworten soll, zucke ich hilflos mit den Schultern und versuche mich an einem unschuldigen Lächeln. Wissen würde ich es aber trotzdem gerne! Ich nehme all meinen Mut zusammen und bringe dann doch ein paar Worte raus. „Nein. Es interessiert mich.“

“Falls ich dich nun enttäusche, tut es mir leid. Aber mein Herz ist fest vergeben. An einen blonden Engel, der es einfach an sich genommen hat.” Ich fasse mir gespielt theatralisch an die Brust, bevor ich lachen muss.

„Tut es gar nicht!“ Ich strecke ihm die Zunge raus, muss dann aber auch lachen. Ich hätte es mir ja denken können. Alle tollen Typen sind vergeben. Tja ……. „Du hast nicht zufällig einen Freund, der Single ist?“ Nun werde ich langsam mutiger und zwinkere Noah sogar zu. Auch wenn es nur Spaß ist, interessiert es mich trotzdem,wieder, irgendwie. Ich muss ja Kontakte knüpfen! Rede ich mir zumindest ein.

Ich runzele die Stirn. “Eigentlich kenne ich sogar einige Jungs, die noch Single sind. Mein bester Freund Danny zum Beispiel. Aber für ihn muss erst noch die richtige Frau kommen.”

„Das klingt ja vielversprechend!“ Er klingt jetzt aber nicht so, als würde er ihn mir mal vorstellen. Ein seufzen entkommt mir. Ich sollte mich nun wohl besser auf meine letzten Fragen konzentrieren, bevor noch mehr Blödsinn aus meinem Mund kommt und sehe kurz auf meinen Block. „Also ……. Was bedeutet für dich Familie?“

Die Muskeln in meinem Rücken und keinen Armen spannen sich an. “Schlechtes Thema. Familie heißt für mich vor allem Verpflichtung. Und Gehorsam. Und ist einfach nur lästig. Zumindest solange man sie sich nicht selbst aussuchen kann.”

„Sorry. Ich wollte nicht …..“ Mitten im Satz breche ich ab und sehe ihn entschuldigend an. Ein rotes Tuch sozusagen, kapiert. Das war sicher nicht meine Absicht. Ich sollte besser schnell das Thema wechseln. Viele Fragen haben ich sowieso nicht mehr und die nächsten zwei kann ich wohl gleich streichen. Ich räuspere mich leise. „Beschreibe dich mit 3 Worten.“

Ich grübele einen Moment, denn sowas kann ich nicht gut. Aber nach der letzten Frage will ich sie auch nicht nochmal vor den Kopf stoßen. “Ich bin ein Kämpfer, meinen Freunden gegenüber loyal und seit neustem anscheinend auch sehr eifersüchtig.”

Ein Schmunzeln kommt über meine Lippen, denn ich kann mir das sehr gut vorstellen. Seine Antwort wird notiert und bevor ich den Notizblock nun endgültig zu mache, stelle ich noch meine letzte Frage. „Was bedeutet für dich Glück?“

Bei dem Gedanken an meine Freunde, Football und an Hayden legt sich ein Lächeln auf meine Lippen. “Glück bedeutet, dass ich angekommen bin.”

Ich sehe ihn lange an, bevor ich ihm ein wissendes Lächeln schenke. Dann packe ich meine Sachen zusammen, trinke meinen Kaffee aus und winke der Bedienung zu, um zu zahlen. „Leider sind wir jetzt schon fertig.“ Ich hätte gerne noch länger gequatscht, aber ich denke, Noah hat heute sicher noch etwas anderes vor, als mit mir hier zu sitzen. Ich stehe auf und strecke ihm meine Hand mit einem Lächeln entgegen. „Danke für deine Zeit, Noah! Es hat mich sehr gefreut, dich kennenzulernen!“

“Die Freude ist ganz auf meiner Seite!” Ich greife ihre Hand und drücke sie leicht. Diesmal ist alles gut gegangen.

Ich bezahle noch schnell dir Rechnung und wende mich dann um, um zu gehen, jedoch halte ich nochmal kurz inne und werfe Noah noch einmal einen Blick über meine Schulter zu. “Viel Glück!” Mit einem Zwinkern verlasse ich dann das Café und mache mich auf den Weg nach Hause.

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– Gewinner werden öffentlich genannt 
– Die Gewinner müssen sich binnen 48 Stunden nach Auslosung melden 
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– Rechtsweg ist ausgeschlossen
Ich drücke euch allen die Daumen 🍀🍀

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Tourplan Übersicht:
02.10. Buchvorstellung bei BookMania
03.10. Charaktervorstellung Hayden bei Rosi’s Büchernest
04.10. Charaktervorstellung Noah bei Rosi’s Büchernest
05.10. Autoreninterview Maya bei meiner Wenigkeit
06.10. Protainterview Noah bei meiner Wenigkeit
07.10. Protainterview Hayden bei Rosi’s Büchernest
08.10. Textschnipsel & Zitate bei Milena’s Bookworld

Habt noch einen schönen Tag 😘
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