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(Blogtour) Westrin – Das Battle

Hallo meine Lieben 💕Willkommen zu Tag 5, der Blogtour ‘Westrin-Kaisersturz’ und somit auch schon zum vorletzten Tag.
Gestern habt ihr einen Einblick in die persönlicher Lieblings-/ Hass-Charakter von OsteseeBĂŒcherjunkie bekommen und heute hab ich was Besonderes fĂŒr euch – DAS BATTLE

Was das ist? Wie der Name schon sagt, geht es in dem Battle um eine Schlacht.  Ich werde euch zuerst die beiden Seiten etwas nĂ€her bringen und dann wird’s auch schon los gehen!

Ich wĂŒnsch euch viel Spaß und Spannung 😊

 

Das Battle

Schauplatz
Im Nordosten der Provinz liegen die grĂŒnen Seen. Der Schauplatz unseres Battles.
Der Namen kommt nicht von ungefĂ€hr, denn es handelt sich um Felsseen und das Gestein verleiht den sieben relativ flachen Seen einen grĂŒnen Schimmer.
Das Land zwischen der Seengruppe ist recht flach und eben, jedoch findet man dort teils turmhohe Gesteinsbrocken, welche mit Moosse und Flechten ĂŒberzogen sind.
Im Norden und Westen wird das GewĂ€sser von weitlĂ€ufigen und dichten BuchenwĂ€ldern begrenzt, auf dem Flachland selbst jedoch, findet man nichts außer ein paar BĂŒschen.
Die WĂ€lder bieten genĂŒgend Schutz, um sich im Falle des Falles zurĂŒckziehen zu können. Anonsten gibt es hier eine Vielzahl an Möglichkeiten, dem Feind die Stirn zu bieten.


Die Krieger
Die Legion:
Der Stragetoi Nepos – Oberbefehlshaber einer Legion
Dal 
Titus – Schwertmeister des Kaisers
Nysa – Schwester von Dal
Brygos – aus Pericleia, mit Magie Besetzter
Inaros – ein Logothethai, wenig Magie, Blick in die Zukunft, Belehrter
Origin – FĂŒhrer der Athanatoi
Athanatoi – die Unsterbichen –  Reiter in schwarzen RĂŒstungen, deren Pferde ebnfalls schwer gepanzert sind; MĂ€nner befallen von Lebra; die so gut wie keinen Schmerz verspĂŒren und dem Tod sicher geweiht sind
Die Phoroi – leichte Reiterei
Die Clibanophoroi – schwer gepanzerte Reiterei
Fearghas – AnfĂŒhrer des Clans
Kireger des Clan Apthach

Der Feind:
Menas – VerrĂ€ter des Kaisers, nun im Dienst des Königs der Ferocino
Ceo – AnfĂŒhrer der Eisernen
Die Eisernen – Sagenumwobene Leibgarde des Königs der Ferocino, unbedingter Gehorsam, MĂ€nner mit RĂŒstungen, loyal bis in den Tod
Die Akolythen – Blutmagier
Gefangene Al Asmari
Gardisten

Aufstellung
Die LegionĂ€re, unter FĂŒhrung von Nepos, sind auf dem GelĂ€nde zwischen den Seen positioniert.
Sie sind ein starker Sperrriegel gegen alles, was Menas vorschicken könnte.
Hinter den Sperriegeln aus Infanterie stehen die BogenschĂŒtzen.
Am östlichen Ufer, wo der Boden fest genug ist, stellten sich die Reiterei zur Flankendeckung auf.
Origin hat das Kommando ĂŒber die Kavallerie und seine Athantoi und lies sie ihre Stellung beziehen. Die Phoroi bilden die erste dĂŒnne Linie, gefolgt von den Clibanophoroi und den 20 Athanatoi.
Auch wenn ihnen nur schmale Streifen mit festen Boden zur VerfĂŒgung stehen, werden sie jeden Angreifer abwehren.

Nepos befehligt das Zentrum.
Es werden GrÀben gegraben und PfÀhle in den Boden gerammt, um dem Feind das Vorkommen zu erschweren.

Die zweite Flanke, Krieger des Clan Apthach, bildete sich auf der westlichen Seite des Sees. Sie stellen sich entlang der Walgrenze auf.
Mit den 2000 Kriegern konnten diese schnell herbeieilen und den vorrĂŒckenden Feind in die Mangel nehmen.

Die kaiserlichen Zwillinge werden von Dal, Titus, Nysa, Inaros und Brygos verteidigt, an einem Platz hinter dem Schlachtfeld.

Wetterlage
Der Nebel hĂ€ngt ĂŒber Provinz, nicht ganz so dicht wie vor einigen Tagen.
Der Schnee schmilzt und die Temperaturen sind ertragbar.

Die Schlacht
Nepos hĂ€lt ein Ansprache, wie es vor einem Kampf ĂŒblich ist.
“MĂ€nner! Ich weiß eure LoylitĂ€t und Kampfbereitschaft zu schĂ€tzen. Ihr seid die Besten der Besten und wir bestimmen die Spielregeln. Wir werden niemals kampflos aufgeben, solange wir dem Kaiserreich die Treue geschworen haben und die Hoffnung noch in uns wohnt. Wir können Westrin verteidigen. Wir können Westrin und die Krone beschĂŒtzen. Es ist mir eine Ehre mit euch an der Seite in diese Schlacht zu ziehen!”
WĂ€hrend er spricht, lenkt er sein Pferd vor die Reihen und blickt den Soldaten in die Augen.
“KĂ€mpf, mit eurem Geschick. KĂ€mpft, mit eurem unbĂ€ndigen Mut. KĂ€mpft fĂŒr Westrin.
Ehre der Legion. Ehre der Krone. FĂŒr Westrin!”
Nepos reckt sein Schwert als Zeichen in die Höhe. Ein Tosen geht durch die Reihen, wird zu einem Dröhnen und entwickelt sich zu einem einzigen Kampfschrei. Die Krieger lassen den Knauf ihrer Schwerter auf die Schilder niedersausen und das entstandene Wummern untermalt das Geschrei.

Fearghas hÀlt ebenfalls eine Ansprache.
“Meine Clansmitglieder. Wie lange haben wir darauf gewartet, dem Feind in den Arsch zu treten und zu zeigen, was wir können. Auf welcher Seite wir stehen und ebenfalls Rache zu ĂŒben, fĂŒr das, was sie uns angetan haben! Verachtet haben sie uns, verraten. Es wird Zeit! Sammelt all eure StĂ€rke, kĂ€mpf, wie noch nie zuvor und lasst den Feind nie wieder aufstehen!”
Auch hier ertönt Kampfgeschrei und die MĂ€nner stampfen mit den FĂŒĂŸen auf den Boden um ihre Anerkennung zu zollen. Sie alle werden KĂ€mpfen, bis auf den letzten Mann. Das ist sicher.

WĂ€hrenddessen sammeln sich die Truppen Menas jenseits der sieben Seen. Die Banner flattern im Wind, man sieht die Offiziere durch deren Abteilungen reiten und wie alle ihre Formation einnehmen.

Fearghas gibt den Befehl und lĂ€sst den Feind wissen, was auf ihn zukommt. Dass der Clan der Apthach auf der Seite des Kaisers steht. Durch den Wind im RĂŒcken wird das Spiel der DudelsĂ€cke und Trommeln zum feindlichen Heer getragen.

Die feindlichen Truppen recken ihre Köpfe dem Spiel entgegen und man sieht die Angst in ihren Augen. Sie haben mit der kaiserlichen Legion gerechnet, jedoch nicht mit den ClansmÀnnern.

Die Nerven sind auf beiden Seiten zum zerreißen gespannt und trotzdem legt sich ĂŒber viele KĂ€mpfer eine ungewöhnliche Ruhe.
Die LegionĂ€re rĂŒcken enger zusammen, richten ihre Standarten auf. Sie bilden ein menschliches Bollwerk, kĂ€mpferische Mauern. Der Kampf kann beginnen…..

Menas blickt von einem kleinen HĂŒgel aus auf das Schlachtfeld. In seiner NĂ€he Ceo. Er fĂŒhrt die Befehle Königs Atanasio, König der Ferocino, aus und wird ihn nicht enttĂ€uschen. Die Zwillinge mĂŒssen sterben.
Menas lĂ€sst auf anraten von Ceo seine Gardisten ins Zentrum maschieren. Auch wenn das sehr waghalsig ist. Es wird ein Blutbad geben und er ist unsicher, jedoch braucht er sie fĂŒr den Sieg.
Die Leibgarde war seinen Gefangenen zahllos unterlegen, jedoch gibt es unter ihnen keine wirklichen KĂ€mpfer.
Die Akolythen haben sich formiert und stimmen ein Sing Sang in einer fremden Sprache an.
Menas rĂŒckt sein Schwert gen den Himmel, das vereinbarte Zeichen und die Gardisten marschieren vor.

Die Gardisten prallen auf die LegionĂ€re. Schwerter werden geschwungen metzeln feindlichen KĂ€mpfer nieder. Sie haben nur wenig Chance, da sie ungeĂŒbte Soldaten sind. Das Klirren der Schwerter hallt ĂŒber das Feld, vermischt mit den Schreien der Opfer.

Ein KĂ€mpfer sticht mit seinem Schwert nach vorne, bohrt sich durch die Seite seines Angreifers, welcher zu langsam parriert. Er stöhnt schmerzerfĂŒllt auf, hĂ€lt sein Schild vor die verletzte Seite und versucht einen Gegenschlag. Dieser wird jedoch schnell abgewehrt und der Soldat landet einen weiteren Treffer. Die Klinge durchneidet das Bein wie Butter und der Feind geht zu Boden. Mit einem geĂŒbten Hieb trennt dieser nun den Kopf ab und widmet sich dem nĂ€chsten Gardisten, welcher zuerst mit dem Schild getroffen wird. Es folgt ein Stich in den Arm. Der LegionĂ€r duckt sich unter dem unkontrollierten Schlag hinweg, dreht sich und sticht rĂŒckwĂ€rts nach hinten, direkt in den Brustbereich des Angreifers, der daraufhin röchelnd zu Boden geht.

Einem Gardisten, ein etwas geĂŒbterer KĂ€mpfer, gelingt es, mit nur einem Schwerthieb den Kopf eines LegionĂ€rs abzutrennen. Das macht ihm Mut und er schlĂ€gt auf den nĂ€chsten ein. Das Schwert streift das Bein des Angreifers, doch dieser lĂ€sst sich nicht viel von den bereiteten Schmerzen anmerken und wehrt weiter die Angriffe ab. Plötzlich sind da zwei Gardisten, die auf einen losgehen und sie bombardieren ihn mit Hieben. Der Feind fĂŒhrt das Schwert nun nicht mehr mit Leichtigkeit und zugleich trifft diesen eines im Rumpf und eines trennt ihm die Hand an. Er geht geschlagen und tot zu Boden.

Sie gingen zu Boden wie am fließenden Band. Aber auch in der Legion gab es einige Verletzte. Doch sie hielten die Mauer aufrecht. Erst als Nepos den Befehl fĂŒr das zweite Glied gibt, teilen sich die LegionĂ€re in zwei HĂ€lften und die Verwundeten werden weggeschleppt. Die erste Linie lĂ€sst sich nach hinten fallen, wird von der zweiten abgelöst. Der Wechsel dauert nur kurze Zeit und alle waren bereit fĂŒr den nĂ€chsten Angriff.

Wieder klirrt Metall auf Metall, wird nur leicht von dem Kampfesgeschrei ĂŒbertönt. Dieses Mal fallen die Angreifer schneller. Die KĂ€mpfer sind schnell und auch wenn sie einige Verluste erleiden, lassen sie sich davon nicht einschĂŒchtern. Viele Feinde sind nicht dazu in der Lage, die geĂŒbten SchlĂ€ge abzuwehren und fallen mit nur einem Schlag.

Menas gibt den nÀchsten Befehl und ein Horn ertönt, das den Gardisten befiehlt, erneut anzugreifen.
Seine MÀnner kÀmpfen, doch besitzen sie nicht mehr allzu viel Schlagkraft. Sie fallen, bis auf wenige, die die Flucht ergreifen und sich aus der Gefahrenzone schleppen. Doch da gibt er schon das nÀchste Signal und Menas lÀsst noch mehr MÀnner auf die Legion ziehen.

“Drittes Glied: Ablösen!” Befiehlt Nepos und wieder ist der Wechsel schnell durchzogen. Die Verwundeten werden nach hinten getragen und die neue Formation steht.

Menas beobachtet das Spektakel aus sicherer Entfernung. Sieht, wie seine Leute verwundet werden, fallen. Die Gefangenen sind schon lange abgeschlachtet und das Blut trÀnkt den Boden, auf dem sie alle kÀmpfen.

Ein Donnern und Grollen erfĂŒllt plötzlich den Platz. Wind kommt auf und schwillt immer mehr an. Der Himmel beginnt sich zu bewegen ………

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid nun ĂŒberzeugt!

Es gibt natĂŒrlich auch etwas zu Gewinnen!

Beantwortet mir folgende Frage:
Wer wird gewinnen??
LegionÀre oder Gardisaten?

Platz 1: Meet & Greet mit Felix A. MĂŒnter auf der Leipziger Buchmesse 2018, ein E-Book Leseexemplar und als Highlight darf derjenige sich selbst mit einbringen in Felix’ nĂ€chstem Roman. Mit einem eigenen Buchcharakter.
Platz 2: ein E-Book Leseexemplar fĂŒr sich und einen Freund, der auf der Suche nach einem ganz besonderen Abenteuer ist
Platz 3: Papierverzierer Messegoodieset, wird versendet nach der Leipziger Buchmesse 2018.




Teilnahmebedingungen:
🍀 Das Gewinnspiel lĂ€uft vom 19.02. – 23.02.2018. Am Folgetag wird ausgelost.
🍀 Der Teilnehmer muss volljĂ€hrig sein, ansonsten nur mit EinverstĂ€ndniserklĂ€rung der Eltern
🍀 Der Gewinner erklĂ€ren sich bereit, öffentlich genannt zu werden
🍀 Facebook, Instagram und Blogger haben damit nichts zu tun
🍀 keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Haftung fĂŒr Postweg.

Ich drĂŒck euch allen die Daumen!! 🍀🍀

Hier alle Soldaten auf einen Blick:
Tag 1: Buchvorstellung + Hörspecial von BĂŒchersalat
Tag 2: Die Welt von WESTRIN Reading Maddox Girls
Tag 3: Interview mit Felix A. MĂŒnter von Passion4Books
Tag 4: Mein persönlicher Lieblings-/ Hass-Charakter – OstseeBuecherjunkie
Tag 5: Das Battle – die große Schlacht bei den grĂŒnen Seen – Meine Wenigkeit
Tag 6: Bonusspecial fĂŒr Blogfollower – Achtung: Spoilergefahr – ein offener Brief an Felix A. MĂŒnter

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Habt noch einen schönen Tag 😘

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