Buch - Broken Blackness
Rezension

Broken Blackness 3 – Yuna Drake

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|  Autor:  Yuna Drake  |  Verlag: SP   |  Seiten:  292  |  eBook / TB  | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Gott! So schrecklich! Sooooo schrecklich! Hier kam wieder die Härte zum Vorschein, die ich nicht sonderlich vermisst hatte, aber es passte einfach perfekt. Was habe ich erwartet? Dass alles glatt läuft und gut wird? Pffff.
Nachdem es so verdammt spannend wurde, drohte meine Welt erneut zu zerbrechen, doch sah ich einen kleinen Lichtblick. Dieser wurde wiederum mit Gewalt vernichtet. Divina war so stark und tapfer, doch dann wurde der wirklich letzte Rest meiner Hoffnung auch noch vernichtet.

 

Wenn er glaubt, ich würde aufgeben, täuscht er sich. Das ist erst der Anfang vom Ende.

 

Divinas „Anblick“ war furchtbar und ich litt. Nicht nur mit ihr, sondern auch mit Nojus, der verzweifelt versuchte, alles zu retten. Doch wieder kam es anders, als ich dachte. Die Autorin schickte mich durch die Hölle der Hölle der Gefühlswelt. Ich denke, leiden lässt sie uns echt gerne. 

Nach der Hälfte fragte ich mich, was jetzt bitte noch kommen wird.
Ok. Die Autorin hat – für mich – ein kleines Klischee bedient, aber zum Ende hin gab sie mir wieder Hoffnung. Und verdammt! Das Ende! Nicht, dass es schneller da war, als ich lesen konnte, sie schaffe es wieder, mich fluchend und zeternd zurückzulassen, denn auch dieser Band packte und riss mich voll mit. 

 

Fazit:  Dieser Band ist nicht heiß, sondern bringt Gefühle hervor, die ich schnell hinter mir lassen wollte. Er schlägt ein mit einer Wucht, die anders war, als die bisherigen Bände. Qualvoll, schmerzhaft. Er berührte mich auf eine bestimmte Weise. Verdammt spannend und sehr emotional, aber auch grausam.

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

 

Das Ende naht …

Würdest du alles ertragen, nur um denjenigen zu retten, der dir deine Freiheit geschenkt hat?

Nachdem Tjark in der U-Bahn-Station blind in einen Hinterhalt geraten ist, versucht Divina alles, um ihn zu retten.
Sie will nicht länger warten und wissen, ob Tjark noch lebt.
Obwohl sie weiß, einen großen Fehler zu begehen, sucht sie Dalius auf.
Als sie vor ihm steht, um mit ihm über Tjarks Freilassung zu verhandeln, begreift, sie, dass es dafür längst zu spät ist …

 

Eure Patrizia

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