Buch - Broken Blackness
Rezension

Broken Blackness 4 – Yuna Drake

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|  Autor:  Yuna Drake  |  Verlag: SP   |  Seiten:  322  |  eBook / TB  | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover gefällt mir hier besonders gut. Düster, ein wenig Farbe und doch so gefährlich.

 

Die Idee von Nojus war ja wirklich klasse – mir wäre nichts eingefallen – doch dass es damit nicht getan war, war klar. Auf jeden Fall fieberte ich dem bestimmten Moment entgegen und mein Herz wurde um so vieles leichter, zugleich aber auch wieder schwer.

Divina war fast gebrochen, aber nicht nur von dem, was ihr angetan wurde. Sie war alleine, die ganze Zeit über uns das machte mich so unendlich traurig. Einsamkeit, obwohl man nicht alleine ist, ist wohl das Schlimmste, wenn man sich doch nur nach einer bestimmten Person sehnt. Doch es war noch lange nicht vorbei.

Dieser Band war auch spannend, aber nicht mehr so sehr wie die Vorgänger und nachdem ich Überraschungen gewohnt war, war ich hier ein klein wenig enttäuscht. Das Flattern in meinem Bauch ließ jedoch nicht nach und heiß wurde es auch wieder. Zu beobachten, wie sich alles entwickelte, war toll und es ließ die Hoffnung in mir nicht sterben. Gefühle und das Zurückfinden standen im Vordergrund, was mir natürlich gut gefallen hat, denn ich erlebte alles Hautnah und intensiv.

Am Ende wurde es nochmal so richtig romantisch und die letzte Szene war toll! Ich bin schon am Grübeln und freu mich schon wahnsinnig drauf.

 

Fazit: Große Gefühle, hoffen, bangen und erleben, so viel Schmerz und Leid. Die Geschichte hat mich berührt und gefesselt. Ein total schöner Abschluss.

 

Mond 4

 

Klappentext

 

Mit jedem Tag schwindet die Hoffnung. Bald scheint der Kampf verloren.
Der vielleicht letzte Kampf.


Während sich Tjark immer noch nicht an die vergangenen Monate erinnern kann, kommt Divina sehr bald an ihre Grenzen und glaubt nicht mehr daran, dass seine Erinnerungen zurückkehren.
Sie bemüht sich wirklich sehr, um Tjark wieder näher zu kommen und ihn an sich heranzulassen, aber wird trotzdem von finsteren Erinnerungen gequält.
Damit sich beide wieder aufeinander einlassen, hat sich Nojus einen Plan ausgedacht.
Er schickt beiden jeden Tag Aufgaben, die sie gemeinsam lösen sollen.
Ob sein Plan gelingt?
Werden Divina und Tjark die Aufgaben gemeinsam lösen oder recht schnell merken, dass sie sich nicht mehr zueinander hingezogen fühlen so wie früher?
Denn beiden bleiben bloß fünf Tage bis Weihnachten, bevor sie getrennte Wege gehen.
Und das womöglich für immer …

 

Eure Patrizia

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