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(Buchvorstellung) Ein Sandkorn voll Liebe – Lisa Diletta


Hallo meine Lieben 💜

Ich hab hier ein Buchvorstellung von Lisa Diletta fĂŒr euch 💕

Das Cover sieht ja sehr schön aus und lÀdt direkt zum TrÀumen ein und der KT klingt auch ganz nach meinem Geschmack.

Ein Sandkorn voller Liebe 

Ein Strand in Italien. Das Meer.
Der Horizont unendlich fern und doch zum Greifen nah.
So, wie die Liebe.
Das ist die Geschichte von Hanna und Leo.
Beide verheiratet, aber nicht miteinander.

INHALT: Hanna reist wie jeden Sommer mit Mann und Kindern nach Grado. Nicht erst dort entdeckt sie, wie einsam sie in ihrer Ehe ist. Ihr Mann Markus klinkt sich seit langem aus ihrem beschaulichen Familienalltag aus und bringt sie immer wieder an den Rand der Verzweiflung. Als Frau Ende dreißig vergrĂ€bt sie sich deshalb in ihren Gewohnheiten. In einem emotionalen Tief begegnet sie dem charismatischen Leo, der direkt einem ihrer Liebesromane entsprungen sein könnte. Sie verbringt mit ihm, seinen Söhnen und ihren Kindern nicht nur Tage am Strand voller GesprĂ€che. Zwischen Leo und Hanna entbrennt eine sinnliche Anziehung, die in einem erotischen Abenteuer gipfelt. Doch Leo fĂ€hrt kurz darauf nach Hause. Wieder allein gerĂ€t Hanna in einen Zwiespalt der GefĂŒhle. Aufopfernd widmet sie sich wie all die Jahre zuvor als Hausfrau und Mutter den hĂ€uslichen Pflichten. Trotzdem beginnt sie mit ihrem Urlaubsflirt eine heimliche, vorerst virtuelle AffĂ€re. Sie fĂŒhlt sich lebendig wie nie. Obwohl sie ihr Gewissen den Kindern und ihrem Mann gegenĂŒber immer wieder einholt, stoppt sie die Kommunikation mit ihrem Traummann nicht. Zum ersten Mal ĂŒberschreitet Hanna ihre Grenzen, wohl wissend, dass sie damit ihre genauso wie seine Familie sprengen könnte. Doch dann bremst Leo. Als auch ihre Ehe vor dem Abgrund steht, verliert Hanna den Boden unter den FĂŒĂŸen und trifft eine Entscheidung, die ihr Leben maßgeblich beeinflusst.

Ein Sandkorn voll Liebe erzĂ€hlt von: verbotener Sehnsucht. Einer heißen AffĂ€re. Leidenschaftlichem Verlangen. Und einer großen Liebe.

Ein Roman der »Ciao«-Reihe.
Liebesromane mit italienischem Flair.

Zum Buch

Wenigstens jetzt musste Hanna alles richtigmachen. Außerdem fĂŒhlte sie sich dazu verpflichtet, sich mit ihrem Mann zumindest soweit zu versöhnen, dass die Kinder unbeschwerte Urlaubstage in Italien erleben konnten. Nach der desaströsen Ankunft in Grado wĂ€re sie zwar lieber sofort wieder heimgefahren und hĂ€tte sich in ihrem Zuhause vergraben. Dennoch wartete sie in der Lobby, bis der Rezeptionist Zeit fĂŒr sie hatte. Sie musste nur noch die LiegestĂŒhle fĂŒr den Strand reservieren, dann konnte der Urlaub endlich richtig starten. Sie war ja selbst schuld. HĂ€tte sie nicht diesen verfluchten Fehler bei der Buchung gemacht, wĂ€re Markus nicht vollkommen ausgerastet und die Kinder könnten schon lange planschen. So aber hatte sie mit ihnen die Koffer durch die brĂŒtende Augusthitze in das Ersatzhotel geschleppt und dabei ĂŒberlegt, wie sie ihre Ehe doch noch retten konnte, bevor sie sich vollkommen im Nirwana auflöste. Am liebsten hĂ€tte sie nĂ€mlich ihr Leben ganz hingeschmissen und von vorne begonnen. An dem Punkt, wo Liebesromane endeten. Weil sie Kinderlachen hörte, drehte sie sich um. Da sah sie ihn. Es war nur ein Blick. Ein kurzer Blick direkt in die Augen, der sich in ihren Körper grub, sodass ihre Beine sich anfĂŒhlten, als wĂ€re ein warmer Schwall durch sie geschossen. Vielleicht versagte aber auch nur ihr Kreislauf wegen der Hitze. Sie sollte etwas trinken und sich dann im Meer abkĂŒhlen. Ob er auch mit seinen Kindern schwimmen ging? Der Mann sah aus wie ein Italiener. Er lachte in einem angenehmen Tonfall mit den beiden Buben, die eindeutig Zwillinge waren, und sah noch einmal kurz zu ihr. Möglicherweise sogar mehr als nur einen kurzen Moment. Jedenfalls kam es Hanna so vor, obwohl sie nicht ganz sicher war. Dann verschwand er durch das Eingangsportal. Seine angenehme Stimme hallte in ihr nach und sie trĂ€umte 
 Hanna rĂ€usperte sich, als sie merkte, dass der Rezeptionist sie mehrmals angesprochen hatte. »Buongiorno! Ich brauche bitte Liegen und Sonnenschirme fĂŒr den Strand.« Hanna versuchte, sich auf das GesprĂ€ch mit dem Hotelangestellten zu konzentrieren. Sie konnte ein bisschen Touristen-Italienisch. Aber im Moment fiel ihr nicht mehr ein als dieser Gruß. Der junge Mann sprach ausgezeichnetes Deutsch, wie so viele, die hier in Grado arbeiteten und lebten. Vielleicht war das unter anderem ein Grund, warum ihr Mann und sie vor vielen Jahren diesen Ort als Urlaubsdomizil fĂŒr die Familie auserkoren hatten. Leicht erreichbar und doch auch ein bisschen österreichisch. Mit einem einladenden Strand und einer idyllischen Altstadt, die wie auf einer Insel in der Lagune lag und ĂŒber die Straße auf einem Damm zu erreichen war. Hanna liebte diese Straße, die fast wie eine BrĂŒcke wirkte, aber doch keine war. Links und rechts reichte das Wasser so weit heran, dass es fast zum Greifen nahe war. Das löste in ihr genau dieses Urlaubsfeeling aus, das sie bei jeder Ankunft in Grado wieder genoss. Bella Italia! Sonne, Strand, Meer. Gelati, Pizza, Spaghetti. Bunte Boote, Vino e Grappa. Nur heute noch nicht ganz. Hanna seufzte auf, nahm die Karten fĂŒr den Strand in Empfang und lief ĂŒber die Treppe in den dritten Stock. Die Kinder öffneten auf ihr Klopfen erfreut die TĂŒr. Markus war noch immer nicht da. Sie schrieb ihm mit dem Smartphone eine Nachricht und teilte ihm die Platznummern mit, denn sie wollte die Kinder nicht mehr lĂ€nger warten lassen. Okay, alles klar. Mehr antwortete er nicht. Er war wohl noch immer mit seinem Espresso beschĂ€ftigt und vor allem mit der Rezeptionistin ihres ursprĂŒnglich gebuchten Hotels. Die hatte er nĂ€mlich so lange beflirtet, bis sie das Hotel “Azzurrante” fĂŒr sie aufgetrieben hatte. Ärgerlich nahm Hanna ihre Badetasche, setzte aber fĂŒr die Kinder ein fröhliches Urlaubsgesicht auf. »Los geht’s! Der Strand wartet!«, sagte sie tapfer lĂ€chelnd.

Lisa hat auch schon andere BĂŒcher veröffentlicht, die ich euch auch noch kurz zeigen möchte 😄


    

Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen und sonnigen Tag 😘😘

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