Buch - Der letzte erste Blick
Rezension

Der letzte erste Blick – Bianca Iosivoni

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|  Autor:  Bianca Iosivoni  |  Verlag: Lyx  |  Seiten:  464  |  eBook / TB   | Im Verlag   | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover alleine finde ich ja schon so schön. Es Verrät nicht viel, aber es verspricht eine tolle Geschichte.

 

Früher hatte ich geglaubt, dass Freundschaft und Liebe ewig hielten. Dass sie alles überstehen konnten. Doch inzwischen wusste ich, dass es nur eine Person gab, auf die ich mich immer und überall verlassen konnte: ich selbst.

 

Von Anfang an war ich gefesselt. Ja, aber sowas von. Schon lange konnte mich kein Buch mehr von der ersten bis zur letzten Seite so fesseln. Okay, so lange ist es nicht her, aber dieses hier hat es echt in sich und ich bin sooo verliebt in diese Geschichte und die Charas, dass es mir so vorkommt.

Ich habe gelacht, geheult, Schmetterlinge im Bauch gehabt, den Kopf gegen die Wand gehauen, jemanden eins Übergebraten, bin geflogen und gestürzt. Einfach alle Gefühle erlebte und es war herrlich. Jeder einzelne Protagonist ist toll und Emery und Dylan sind sowieso etwas ganz Besonderes. Oft wurde ich überrascht und trotz der Länge, die mich anfangs doch ein wenig schreckte, war es mir am Ende nicht genug. 

 

Eine wahnsinns emotionale und wundervolle Geschichte, mit der ich so, nicht gerechnet habe. 

 

»Die Menschen, denen du am meisten vertraust, sind auch die, die dich am meisten verletzen werden. Niemand ist es wert, alles für ihn zu tun.«

 

Es war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe und es wird definitiv nicht das letzte sein, denn der Schreibstil ist toll und einnehmend und ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Bände.

 

Fazit: Ich liebe es! Wundervoll, überraschend, spannend. Eine Geschichten fürs Herz, über Freundschaft – was mich sehr berührt hat -, über Liebe – die man selber spüren kann – und eine Vergangenheit, die einen nachdenklich stimmt. 

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

 

Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

 

Eure Patrizia

 

 

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