Buch - Der unsterbliche Tag
Abbruch,  Rezension

Der unsterbliche Tag: Fünf Uhr – Jay Moon, Jasmin Whiscy

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|  Autor: Jay Moon, Jasmin Whiscy |  Verlag: SP  |  Seiten:  202 |  eBook  / TB  |  Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Es ist leider wieder mal soweit, obwohl ich denke, dass es einfach an mir liegt, dass ich das Buch abgebrochen habe. Vielleicht war es der falsche Zeitpunkt oder ich hab in letzter Zeit einfach zu viele Filme gesehen.

Es fängt sehr gut an und war auch spannend und da dachte ich noch, dass ich hier wieder richtig zugeschlagen hätte. Doch das änderte sich leider schon bald. Ab den ständigen Perspektivenwechsel war ich schon kurz davor abzubrechen. Es waren mir wirklich zu viele und diese meistens recht kurz.  
Ich gab dem Ganzen trotzdem noch eine Chance, denn die Idee fand ich bis dahin echt gut. Nachdem aber klar war, worauf es hinauslief, war für mich irgendwie die Luft raus. Was alles noch passieren würde, interessierte mich leider nicht mehr. Vielleicht spielte alles zusammen eine Rolle.


Für viele ist es bestimmt trotzdem spannend, welche Szenen sich die Autorin ausgedacht hat, wie der unsterbliche Tag für all diejenigen verläuft. 

 

Einer meiner Pinkys feiert das Buch und auch den nächsten Band, also seht ihr, dass Meinungen eben auseinander gehen und vielleicht ist es ja trotzdem was für euch.

 

 

Klappentext

 

Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang unsterblich wärst?


Ich schlief noch, als zwei fremde Männer ins Zimmer polterten und mich aus dem Bett zerrten. Sie rissen mir die Decke vom Körper und meine Knie entblößten sich – meine verstümmelten Knie. Keine Waden, keine Füße, keine Zehen. Nichts. Meine Beine … Wo waren meine Beine?

 

Eure Patrizia

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