Die Grimm Chroniken - Der Sohn des Drachen
Rezension

Die Grimm Chroniken 14: Der Sohn des Drachen – Maya Shepherd

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Maya Shepherd  |  Verlag: Sternensand   |  Seiten:  266 |  eBook  / TB  |  Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover ist wieder wunderschön. Schön düster und doch total anziehend. 

 

Endlich geht es weiter!!! Ich hab mich schon wahnsinnig darauf gefreut. 
Zuerst verstand ich den Titel nicht ganz, bis mir ein Licht aufging. 


Es passiert wieder vieles, dass ich gar nicht weiß, wohin mit meinen Gefühlen. Zuerst Dorian, wo sich mir nun so einiges erschloss und  wohl viele Emotionen in mir hervorrief.

Joe tat sogar etwas, dass ich ihm nicht zugetraut hätte. Er bietet jemanden die Stirn, auch, wenn er um die Konsequenzen weiß. Respekt! 

Vieles ändert sich, woran ich so gar nicht gedacht habe, doch die Autorin vergisst nichts. Auch erwarteten mich hier wieder so einige Überraschungen. Will offenbarte ebenfalls etwas, was mich doch mit offenem Mund dasitzen ließ. Etwas mit seinem Herzen.
Aber nicht nur das. Die Überraschungen haben es in sich und zusätzlich zu meinem Staunen machte sich Gänsehaut auf mir breit. Wahnsinn! Total Spannend, obwohl das noch untertrieben ist, denn hier geht es zu!!! Ich bin noch immer total leicht überfordert mit den ganzen Infos und den Wendungen. Ich fragte mich, was die Autorin sich wohl noch ausdenken würde. Tja, jetzt weiß ich es, ansatzweise und ich bin mir sicher, es wird gleich spannend, oft düster und unvorhersehbar weitergehen. 


Fazit:  Wieder hat mich die Autorin in ihren Fängen und zog mich mit sich. Geheimnisse, auf die ich schon lange wartete werden gelüftet und es geht spannend weiter!

 

5 Monde für Bewertung

 

Weitere Meinungen:

Mohini & Greys Bookdreams

Aus dem Leben einer Büchersüchtigen

 

 

Klappentext

 

Zweihundert Jahre harrte Dorian aus, bis der süße Geschmack von Blut ihn in die Wirklichkeit zurückholte. Seine Venen waren erfüllt von dem Verlangen nach Rache. Die Zeit der Abrechnung war gekommen.
Er sah das Gesicht des Mannes, der ihn bis in seine Albträume verfolgte und den er am meisten auf der Welt hasste. Das Monster, dem er sein Leben verdankte – sein Vater. 
»Schlaf gut, mein Sohn«, raunte der Drache ihm zu, als er die spitze Klinge in sein Herz bohrte. »Wenn du erwachst, wird nichts mehr sein, wie es war.«

 

Eure Patrizia

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