Buch - Die Grimm Chroniken - der Dornenprinz
Rezension

Die Grimm Chroniken 16: Der Dornenprinz – Maya Shepherd

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Maya Shepherd  |  Verlag: Sternensand   |  Seiten:  188 |  eBook  / TB  |  Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover sieht wie immer Hammer aus und auch wunderschön. Ich finde es immer wahnsinnig toll, wie es zur Geschichte selbst passt.

Die Autorin überraschte mich mal wieder, obwohl das eine Untertreibung ist. Das ganze Buch war eine Überraschung. Ich war hin und hergerissen, doch am Ende fiel ich tief. Sehr tief!! Und zwischendrin auch ein paar Mal.

 

Es ging ihm nur darum, ihr zu beweisen, dass jede Entscheidung ungeahnte Folgen nach sich ziehen konnte.

 

Fies? Ja! Vorhersehbar? Nein! Absolut nicht. Traurig? Ja. Überraschend? Oh ja! 

Es war mir jedoch  ein Vergnügen. Die Spannung war wieder von Anfang an da und es riss mich mit. Manchmal zitterte  und bangte ich mit den Protas mit, fühlte, was sie fühlten, und ließ den Emotionen freien Lauf.
Und dann geschah etwas, was mich wieder einmal verblüffte. Ich wusste nicht genau, wen der Titel des Buches meinte, nun jedoch schon. Und wie das alles zusammenhing, machte mich wiederum ein wenig sprachlos. Wieder einmal.

Was ich hier noch erfuhr, ließ mich die Dinge wieder einmal anders sehen, denn das kann die Autorin gut. Hat man ein Hassobjekt schafft sie es, das wieder zunichte zumachen, weil jeder seine eigene Geschichte hat und immer ein Grund dafür da ist.
So hier auch mit einem bestimmten Chara, denn wir alle bestimmt absolut nicht mögen.

 

Gut und Böse ließ sich nicht klar voneinander trennen, weil beides einander beeinflusste–keines konnte ohne das andere existieren.

 


Ich hätte absolut nicht für möglich gehalten, dass ich meine Meinung je ändern würde.
Und am Ende……da bekam ich Gänsehaut und solch einen  Schock versetzt, dass ich jetzt noch nicht genau weiß, wie ich das alles überstehen soll. Kurz und schmerzlos und doch war ich einfach baff, sprachlos. Keine Witze mehr, um die Unsicherheit zu überspielen…….aber ist es wirklich so? Bleibt es so? Oder spielt die Autorin auch hier wieder mit unseren Gefühlen? 

Fazit: Ein aufwühlender und ereignisreicher Band, der mir wieder einmal gezeigt hat, das jede Entscheidung Konsequenzen hat und das Böse wirklich Ansichtssache ist.
Düster, traurig und wieder spannend mit vielen schockierenden Überraschungen.

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

 

Eine Seele, die einmal mit dem Bösen in Berührung kommt, gilt für immer als verloren.
Dennoch ist es unmöglich, sich vor ihm zu verschließen, denn das Böse findet immer einen Weg zu den Menschen. Es hat viele Gesichter und kann in jeder Erscheinungsform auftreten, selbst mit einer winzigen rosa Nasenspitze, die lustig hin und her wackelt, wenn es sein Schnäuzchen in die Luft reckt.
Kein Haus, nicht einmal ein Schloss, ist vor dem Bösen sicher.

 

Eure Patrizia

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