Die Grimm Chroniken 20
Rezension

Die Grimm Chroniken 20: Der Spiegelball – Maya Shepherd

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Maya Shepherd  |  Verlag: Sternensand / SP |  Seiten:  322 |  eBook/TB  | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Könnte Spoiler enthalten!

 

Ja, so kann sich täuschen. In vielen Dingen.
Ich wäre da ja eher wie Joe. Liebe macht blind und ich würde auch viel zu sehr an das Gute in einem glauben. Doch  man kann sich auch irren. Zum Glück war Dorian zur Stelle, auch wenn der selbst Rosalie nur wegen eines Namen halb umstimmen konnte. Menschen können sich anscheinend nicht immer ändern. Oder?

Der Ball selbst war für mich eine totale Überraschung. Zuerst dachte ich, sie sind sowieso aufgeflogen, doch der Plan, den die Übriggebliebenen hatten, war einfach nur gut! Zudem hatte ich keine Ahnung, was die böse Königin vor hatte oder warum sie diesen Ball veranstaltete. Doch als ich es erfuhr, blieb mir die Spucke weg. Nicht nur das. Gänsehaut und ein schreckliches Gefühl in meinem Bauch machten sich breit.
Es war so schon schrecklich genug, aber das übertraf es nochmal.
Gespannt verfolgte ich auch das Geschehen und als Philip auf Ember traf, hatte ich Hoffnung. Das erste Wiedersehen seit dem geglaubten Tod verlief so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Ein Kampf, der kein wirklicher war, stellte sich als schwieriger heraus, als ich dachte. Und da war ja noch Vlad. Konnte ich ihm trauen? Wohl eher nicht. Oder würde er dieses Mal entgegen aller bedenken einmal sein Wort halten? Diese Rechnung hatte ich ebenfalls ohne Elisabeth gemacht. Diese heimtückische Schlange. Sie würde wohl alles tun, um zu gewinnen.

Auch Eva spielte hier wieder eine Rolle. Leider war sie so naiv und gutgläubig, dass sie nicht sah, was wirklich gespielt wurde. Dass die Königin nur mit ihr spielte und sie aus zwei Gründen zu ihr gebracht wurde.

Gefühle purzeln hier aufgrund der Geschehnisse durcheinander, Angst, Spannung und düstere Stimmung bestimmen. Ich zitterte und bangte mit, in jeder einzelnen Situation.

 

Fazit: Voll mit Spannung, unvorhersehbaren Dingen und Überraschungen setzte sich die Geschichte fort, nur dass dieses Mal, jede Hoffnung verloren schien. Aber noch ist nicht aller Tage Abend….

 

5 Monde für Bewertung

 

Weitere Meinungen:    Aus dem Leben einer Büchersüchtigen, Mohini und Greys Bookdreams, Lucindas Wunderland 

 

Klappentext

 

»Drachen sterben einsam. Es kommt die Zeit, in der niemand mehr weiß, ob sie je existiert haben oder nur eine Erfindung sind, um Kinder zu ängstigen.«

Die Türme von Schloss Drachenburg ragten in den sternenlosen Himmel. Rein äußerlich mochte es dasselbe prachtvolle Gebäude wie in Engelland sein, aber die Präsenz des Bösen war mit jeder Faser zu spüren. Es war ein düsterer Ort, getränkt mit Tränen und Blut, erfüllt von qualvollen Schreien und pulsierend vor Schmerz. War es die Drachenburg, die das Böse anzog, oder war sie es, welche die Menschen erst böse machte?

Nach der Nacht des Spiegelballs würde nichts mehr sein wie zuvor, denn manchmal entschieden nur Sekunden über Leben und Tod

 

Eure Patrizia

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