Die Grimm Chroniken 23
Rezension

Die Grimm Chroniken 23: Das Unglückskind – Maya Shepherd

 

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Maya Shepherd  | Verlag: Sp/Sternensandverlag  |  Seiten: 140  |  eBook/TB   | Mehr Infos   | 

 

Meine Meinung

Wow! Gefühlt passierte hier mehr, als in den letzten paar Bänden zusammen, obwohl das natürlich nicht stimmt. Aber es ging die Post ab. Und wie!

Es war aufregend und furchteinflößend zugleich. Menschen, Freunde, konnten gerettet werden, andere mussten ihrem Schicksal überlassen werden. Die Spannung stieg und stieg ins unermessliche und die Ereignisse überschlugen sich. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, wobei ich meinen Mund vor Staunen nicht mehr zubekam. Die Gefühle waren überwältigend, sowie die Geschehnisse. Der schwarze Spiegel, zwei Familien, Freunde und Schöpfer…… es war zum Haareraufen und Heulen, während mein Herz vor Freude größer würde.

Alles, was sich hier abspielte, war für mich nicht vorhersehbar und traf mich jedes Mal aufs Neue mit voller Wucht. In einigen Situationen war ich einfach nur glücklich, in anderen heulte ich fast und hätte meiner Wut am Liebsten freien Lauf gelassen. Ob sich nun doch wieder alles zum Guten wenden wird? Immer wieder ließ mich die Autorin zweifeln. Am Guten, am Bösen, auch, wenn alles Ansichtssache ist. 

Die Entstehung von Peter Pan fand ich wundervoll. Es war traurig und mein Herz blutete, aber ein würdiger und passender Abschluss für die Familie. 

Ist Margery nun wirklich die Weiße Macht? Wird die schwarze über die weiße siegen? Wird es ein äußerlicher oder innerer Kampf? Es bleibt spannend und ich kann den nächsten Band kaum erwarten!

 

Fazit: Action und Spannung wird hier groß geschrieben, aber auch die Gefühle sind ein gewaltiges auf und ab, wobei mehr Dramatik dabei ist. Die Überraschungen haben es in sich und doch weiß man am Ende wieder nicht, wie es weitergehen wird. 

 

 

Klappentext

 

Sieben Jahre Schnee brachen über Engelland herein, als Margery das Licht der Welt erblickte.
Die Bewohner der Insel straften sie dafür mit Verachtung und nannten sie das Unglückskind.
Trotzdem liebte Margery nichts mehr als ihre Heimat und wäre bereit gewesen, alles zu tun, um diese zu beschützen. Selbst ihr eigenes Leben hätte sie für die Sicherheit ihres Königreichs gegeben. Sie wäre die perfekte selbstlose Königin geworden. Jemand, der es wert war, dass man für ihn kämpfte.
Aber mit jedem Stück ihres Herzens, das sie verlor, schwand das Gute in ihr.

Ihre Mutter Mary scheint die Einzige zu sein, die sie noch vor der Dunkelheit zu retten vermag. Wird es ihr in der Nacht des Blutmondes gelingen, den schwarzen Spiegel zu verlassen und Elisabeth zu besiegen?

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

Quellen: Maya Shepherd, eigenes Foto

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