Rezension

Die Sternen-Saga: Taurus – Michael Templar

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|  Autor: Michael Templar   |   Verlag: Oetinger Verlag  |   |   Seiten: 384   |   ebook / HC   |   Mehr Infos   |   Im Verlag   |

Das Cover finde ich total toll. Dunkel, düster, mit dem Blau und das Sternenbild des Taurus prangt in der Mitte. Anziehend und mystisch.

Astronomie und Astrologie ist ja voll mein Ding, auch, wenn ich nicht wirklich Ahnung davon habe, LOL.  Mir gefällt es total etwas darüber zu erfahren und dazu ist es auch noch sehr interessant.
Daher fesselte mich das Buch schon von Anfang an. Dazu kam natürlich noch die Spannung und das eigentliche Abenteuer.
Wo anfangs noch leichtes Unverständnis herrschte, wie bei Nathalie auch, lüftete sich langsam, Stück für Stück der Nebel in meinem Kopf.

Sie wollten das Schicksal kennen, um es verändern zu können.

Für ihre 13 Jahre war Nathalie ein sehr kluges Köpfchen und vor allem mutig. Ich bewunderte ihr Wissen und ihren Tatendrang. Dazu war sie auch gleich mal auf der richtigen Spur.

Giles fand ich von Anfang an super. Ich dachte mir da schon, dass er nicht so war, wie es den Anschein hatte und ich sollte Recht behalten.

Die Hintergrundinfos zu den Sternenbilder und auch der Geschichte waren total interessant.

Luft anhalten, geräuschvoll ausatmen lag irgendwann an der Tagesordnung, auch die Anspannung meiner Muskeln. Dazu noch ein offen stehender Mund und ein paar Mal fest Augen zukneifen.

Schon bald hatte ich ja meine eigene Theorie, die ich jedoch ein paar mal verwarf. Die ganzen Überraschungen und leichten Schockmomente ließen sie mich ja immer wieder umkrempeln.
Die Abenteuer nahmen zu, die Spannung baute sich immer mehr auf, von Seite zu Seite. Es wurde unheimlicher und immer enger für die Adventure-Detektiv-Befreier-Crew.

Die Geheimnisse der Vergangenheit umgeben uns überall man muss nur die Augen offen halten, um sie zu sehen. Vertraue deinem Instinkt. Nutze deinen Nous.

Eine Entdeckung, Erkenntnis – die ich mir irgendwann mal gedacht hatte, durch die ganze Spannung aber aus den Augen verlor – brachte den Stein dann endgültig ins Rollen und meinen Mund brachte ich gar nicht mehr zu. Wie man sich so etwas nur ausdenken kann? Eine total genial Story, die mich voll gepackt hat!

Ab und an mal ein paar kleine Fehler und ein Logikfehler taten der Geschichte aber keinen Abbruch.

Ich freu mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil!

Fazit: Ein sehr gelungener erste Band, mit total viel Spannung und einem großen Abenteuer, bei dem keine Wünsche offen bleiben.

Das Schicksal der Welt liegt in der Macht der Sterne.
Natalie Hardaker bereist mit ihrem Großvater die ganze Welt, um die Geheimnisse der Astronomie zu entschlüsseln. Als dieser plötzlich verschwindet, macht sie
sich auf die Suche nach ihm. Mithilfe des arroganten Giles findet sie heraus, dass er von einem antiken Kult entführt wurde, der auf der Suche nach dem sagenumwobenen Orakulum ist, Nostradamus’ Prophezeiungsmaschine. Und plötzlich steckt Natalie tief in jahrhundertealten Verstrickungen. Was ist, wenn sie die einzige ist, die die Welt retten kann?
Spannender Auftakt der spektakulären Sternen-Saga über die Rätsel des Universums von den Machern von Warrior Cats. Unglaublich mysteriös und temporeich!

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