Rezension

Die Grimm Chroniken 7: Das Aschemädchen – Maya Shepherd

Rezensionsexemplar   

|  Autor: Maya Shepherd|   Verlag:  Sternensand Verlag |   Seiten: 168   |   

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Das Cover ist wieder mal sehr schön und fügt sich perfekt in die Reihe ein. 

 

Hier erfuhr ich wieder sehr viel über Mary. Die Reise ging voran und wieder wurden einige Puzzleteile zugefügt. Natürlich immer noch zu wenige, aber es wäre ja nicht so spannend, wenn schon alles preisgegeben worden wäre.

Na Prost Mahlzeit. Wenn ich so darüber nachdenke, hat Mary ganz schön was abzuzahlen, wenn man es so sieht. Dem Teufel die Seele, dann Will, der Erdenmutter und ………. Ich verstehe, dass sie als Mutter dachte und ja auch Recht hatte, aber ob das am Ende alles zusammenpasst und wie? Dass sie irgendwie so böse wird, wie überall berichtet wird, scheint mir nun klarer, auch, wenn es wahrscheinlich gar nichts mit all diesen Dingen zu tun hat, die sich in meinen Kopf gepflanzt haben.

Wie hier die ganzen Märchen eingepflogen wurden war toll! Das hat mir total gut gefallen und ich fand es sehr sehr schön. Vor allem die Erwähnung des Phönix gefiel mir besonders. Das war schon so etwas Besonderes für mich. Die Vorstellung, wie er immer wieder aus der Asche empor steigt ……..

Ich erfuhr vieles über Ember und mit Nichts davon habe ich gerechnet. Ich hatte sogar eine ganz andere Vermutung im Kopf gehabt. Aber wieso überhaupt Vermutungen aufstellen? Die Autorin macht sie sowieso wieder kaputt. Lassen kann ich es jedoch auch nicht, denn das passiert alles ganz automatisch.

Ob bestimmte Szenen oder das ganze Buch, die Autorin überraschte mich wieder mal mehr als nur einmal und ließ mich staunen. Es war herrlich in diese Welt einzutauchen und wieder ein Stückchen mehr über Mary sowohl auch auch Margery zu erfahren. Spannend und mit vielen Gefühlen ging ich durch die Geschichte. Wenn ich dachte, nicht noch tiefer in die Geschichte hineingezogen werden zu können, irrte ich mich. Mit jedem Band gerate ich noch tiefer und ich liebe es.

 

Fazit: Ein sehr schöner Band, wie ich finde, und wieder wurden viele Geheimnisse gelüftet. Märchen erzählt und Wahrheiten und Zusammenhänge näher gebracht. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, das Feeling überrollt einen und nun ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen.

 

 

 

Der Tod ist nicht das Ende, sondern ein Anfang. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.
Das waren die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter gewesen und Ember glaubte, sie nun verstehen zu können. Ihr jetziges Leben erlosch – es verschlang sie mit Haut und Haaren. Sie musste sterben, um an anderer Stelle aus ihrer Asche wiederauferstehen zu können.

 

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