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Inverview mit Nadja Losbohm

Hallo meine Lieben!


Ich durfte die liebe Nadja interviewen und was
ich sie so gefragt habe, zeige ich euch natürlich.Viel Spaß beim Lesen! 

Erst mal vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit
nimmst für ein Interview!
Auch wenn du mich nicht sehen kannst und ich nur hier
sitze und gerade die Fragen aufschreibe, bin ich doch etwas nervös 😊
Ich danke dir für die Möglichkeit, liebe
Patrizia, und glaube mir, ich bin genauso nervös. 😃

Dann fangen wir mal an.
Magst du dich einmal kurz vorstellen?
Nun, ich bin Nadja, 34 Jahre alt, lebe,
arbeite und schreibe in Berlin Kinder- und Jugendbücher. Ich habe Märchen und
Fantasy-Geschichten schon immer gemocht. Von daher war es wohl vorprogrammiert,
dass ich auch in diesem Bereich schreibe. Abgesehen vom Tüfteln an neuen
Stories lese ich selbst sehr gern, fotografiere und treffe Freunde am liebsten,
um mit ihnen bei einem tollen Essen zu plaudern.
Wie bist du zum Schreiben gekommen? War das immer
schon ein Wunsch oder ein verborgenes Talent von dir?
Zum Schreiben kam ich eher durch Zufall. Als
ich mit meinem ersten Buch, „Alaspis – Die Suche nach der Ewigkeit“ anfing,
lernte ich die Arbeiten eines Künstlers/ Schauspielers kennen, der mich mit
seiner Vielfältigkeit sehr inspiriert und dazu getrieben hat, selbst einmal
etwas Neues auszuprobieren, da ich bis dahin lediglich leidenschaftlich gern
gemalt und gezeichnet hatte. Seitdem sind einige Jahre vergangen, und
mittlerweile feile ich am zehnten Buch.
Wow! Da hast du ja schon einiges aus dem Ärmel
geschüttelt.
Das Buch ‚Die Magie der Bücher‘ beinhaltet ja einige
Kurzgeschichten. Wieso gerade Kurzgeschichten?
Als ich mit der Arbeit an „Die Magie der
Bücher“ anfing, hatte ich nur wenig Zeit, um einen ganzen Roman zu schreiben.
Dennoch wollten diese Geschichten geschrieben werden, und für das Lesevergnügen
für zwischendurch sind Kurzgeschichten doch recht praktisch.
Woher nimmst du die ganzen Ideen? Fallen die unterwegs
einfach vom Himmel oder schwirren die den ganzen lieben Tag schon in deinem
Kopf rum?
Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal sind
es Dinge, die jemand sagt oder tut, die mir eine Idee liefern. Ein anderes Mal
kommt die Inspiration durch persönliche Erfahrungen, die ich gemacht habe. In
manchen meiner Geschichten stecken sehr viele private Erlebnisse und Gefühle
von mir drin. Gerade sie sind es, die dem Leser echte Emotionen beim Lesen
entlocken und das Besondere ausmachen. Aber auch Musik und Bilder, Fotos können
die Fantasie beflügeln.
Ich hab mich ja mal schlau gemacht und gesehen, dass
du auch noch andere Werke geschrieben hast.
Ja, ein bisschen was ist in den letzten
Jahren passiert. 😃 Insgesamt sind es jetzt neun Bücher, die erschienen sind. Am zehnten feile ich
an den letzten Zügen und das elfte ist auch schon angefangen. Ich würde gern
mehr Zeit zum Schreiben haben, aber leider ist das im Moment nicht möglich. Es
ist wirklich schade, sonst würde ich dich und alle meine Leser gern mit noch
mehr Abenteuern erfreuen.
Deinen Schreibstil finde ich ja super. Er ist so schön
märchenhaft und passt perfekt zu den Kurzgeschichten. Ist das allgemein dein
Stil zu schreiben, auch in den anderen Büchern?
Oh, ich danke dir sehr für das Kompliment! J Ich denke, meinen Schreibstil kann man nicht wirklich pauschalisieren.
Es kommt immer auf die Geschichte an. Für jede gibt es den passenden Stil. Für
„Die Magie der Bücher“ war es der märchenhafte, für meine
Fantasy-Romance-Buchreihe „Die Jägerin“ ist es ein eher lockerer, lustiger
Stil, und für das geheimnisvolle zehnte Buch, ein historischer Fantasy-Roman,
ist es wieder eine andere Schreibweise, die zu der Hauptfigur passt.
Du bist also sehr
flexibel, sag ich jetzt mal 😊 Klingt auf alle Fälle interessant.
Arbeitest du gerade an etwas? Wenn ja, verrätst du es
uns?
Der historische Fantasy-Roman, den ich
erwähnte, steckt in den letzten Zügen. Ich hoffe sehr, dass er dieses Jahr noch
erscheint und ich mit ihm den Verehrerinnen von einer Hauptfigur aus „Die
Jägerin“ eine kleine Freude machen kann. Außerdem ist mir zu Ohren gekommen,
dass ein paar Leser von dieser Serie sich einen sechsten Band wünschen. Dafür
habe ich die ersten Kapitel zusammen, aber Genaueres ist noch nicht spruchreif.
Ich weiß auch, dass einige gern „Die Magie der Bücher“ als Printbuch in Händen
halten möchten. Derzeit gibt es davon ja nur ein Ebook, und viele finden das
Cover so schön, dass sie es in ihrem Buchregal stehen haben möchten. Da es mit
knapp sechzig Seiten aber zu dünn ist, müssen noch ein, zwei Geschichten her,
um daraus ein Taschenbuch zu machen. Eine erste Geschichte habe ich dafür auch
schon angefangen. Aber wie gesagt: die Zeit, die Zeit. *Seufz* Es tut mir sehr,
sehr leid.
Das Cover ist
wirklich wunderschön. Es lädt sofort zum Träumen ein.
Da bin ich aber
gespannt, was du dir noch einfallen lässt 😊
Wann schreibst du deine Bücher und wo? Schreibtisch,
Küchentisch?
Als ich angefangen habe zu schreiben, hatte ich
einen festen Schreibplatz: meinen Schreibtisch. Mittlerweile bin ich aufs Sofa
umgezogen und schreibe, wenn es die Zeit erlaubt.
Liest du selber auch Bücher? Welches Genre bevorzugst
du und hast du ein paar Lieblingsautoren?
Ich lese auch wahnsinnig gern, am liebsten, na
klar, Fantasy. Auf diese Weise lernt man auch einiges, was das Schreiben
angeht. Meine Lieblingsautoren sind Brent Weeks (die Schatten-Trilogie und die
Lichtbringer-Saga kann ich wärmstens empfehlen, auch wenn ich die Namen
überwiegend unaussprechlich finde 😃), Robin LaFevers und Peter
v. Brett.
Und jetzt hätte ich noch gerne was Unbüchliches
(wenn es das Wort überhaupt gibt, ansonsten hab ich es gerade erfunden 😉 )
Was ist dein Lieblingsessen?
Bratkartoffeln. *schmatz* 😃
Das wars auch schon.
Vielen lieben Dank nochmal für deine Zeit!
Ich danke dir! Das Interview hat mir sehr viel Spaß
gemacht 😃
Ich hoffe euch hat es ebenfalls Spaß gemacht 😊 (War ja mein erstes!! Und ich werde sicher irgendwann auch besser 😝)

Habt noch einen schönen Tag 😘😘
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