#PinkysschlauerFreitag,  Pinky Aktion

Klischees in Büchern – Was ich davon halte

Hallo meine Lieben!

Heut ist #pinkysschlauerfreitag und wir haben natürlich wieder ein Thema für euch. Klischees ……..

Ein viel umstrittenes Thema, aber hier werde ich einfach mal allgemein darauf eingehen.

Ich denke, ein anderer Beitrag kommt dann auch noch. Später mal 🙂 

 


 

Klischees ……..

 

Irgendwie ist das so eine Sache mit diesen Klischees. Wir lieben und hasse sie. Zumindest geht es bestimmt einigen von uns so.

Mittlerweile gibt es so viele Bücher und viele ähneln sich, jedoch sind sie wiederum total anders.

 

Als ich damals angefangen habe zu lesen, war mir nicht mal wirklich bewusst, dass es solche Klischees in Büchern überhaupt gibt. Das kam erst nach und nach, als ich es immer häufiger fand. Ist klar, denn man muss ja schon eine bestimmte Menge lesen, um darauf aufmerksam zu werden. Aber sogar dann habe ich mir nichts dabei gedacht. Erst, als ich immer häufiger hörte, dass es bestimmte Leser stört. Da stellte sich mir die Frage, wie ich das eigentlich sehe.

Gut, es geht, schlecht???? Für viele eine leicht zu beantwortende Frage. Auch für mich, obwohl ich trotzdem nachdenken musste.

Wenn der beste Freund sich in die Freundin verliebt; der Bad Boy gezähmt wird; ein schüchternes Mädchen einen Draufgänger findet und beide sich dadurch verändern, sie wächst und ihre Grenzen neu entdeckt; ein Mädchen gegen ihren Willen verheiratet wird; verliebt in die Schwester des besten Freundes; und und und. All das sind so die typischen Klischees, die man immer wieder findet. Viele denken sich: Ach Gott, nicht schon wieder. Das ist so richtig typisch und kann ich schon gar nicht mehr lesen. Das ist mir doch zu viel Klischee für ein Buch. Viele Leser wollen lieber immer wieder mit neuem überrascht werden – was auch gut ist und es gibt ja genügend Klischeefreie Bücher – brechen das Buch dann ab und suchen einfach ein Neues. Ich kann diese Leute verstehen. Es nervt sie einfach, weil sie es schon zu oft gelesen haben. Drei, vier Mal oder öfter ist für sie noch akzeptabel, aber irgendwann geht es halt nicht mehr. Ich dachte immer, mir würde es auch so gehen, wenn ich mal an den Punkt komme. Doch das ist gar nicht so.

Mir fällt zwar immer vermehrt auf, dass es viele Geschichten mit bestimmten oder gleichen Klischees gibt, aber das stört mich überhaupt nicht. Klar, ich weiß eigentlich von Anfang an, was am Ende raus kommt, aber das ist auch nicht immer unbedingt das Wichtigste, sondern wie es dazu kommt. Und mal unter uns….. wir wollen doch am Ende alle ein Happy End, oder? 😉 

Für mich ist es wichtig, wie der Schreibstil ist und die Geschichte sich entwickelt. Ist der Stil mies, werde ich das Buch auch nicht lesen, denn es wird nicht packen oder mit den Charts mitfühlen lassen. Welches wiederholte Klischee dabei drin ist, ist mir vollkommen schnuppe. Zugegeben, dass ich am liebsten ja die Bad Boy Geschichten mag. Ich finde sie einfach so herrlich schön und es ist jedes Mal aufs Neue interessant, wie mich diese Typen anziehen. Egal ob so richtig, richtig bad oder nur einen hauch. Beides hat für mich seinen speziellen Reiz und wie gesagt, kommt es für mich auf den Stil und die Entwicklung der Geschichte selbst an.

Anfangs, als ich ein solches Klischee entdeckte, drängte ich den Gedanken daran zurück und konzentriere mich voll und ganz auf das Buch selbst. Es dauerte ein wenig, bis ich meine eigenen Gedanken dahingehend, wie ich jetzt darüber denke, verstand. Und da ich immer wieder überrascht wurde, war das auch nicht wirklich schwer. Ich habe auch Glück, denn ich erwische selten Bücher, die nicht meinem Geschmack entsprechen. Meine Bücher bestehen jetzt nicht nur aus diesen oben angegebenen Klischees, nein. Aber einige davon. Speziell suchen tue ich nicht nach solchen Geschichten, dass will ich doch anmerken. Mir geht es hier ja nur darum, wenn mir wieder einmal eines unterkommt, von den zig hundert Büchern, die auf meinem Kindle oder in meinem Regal stehen.

 

Dazu kommt auch noch, dass es ja irgendwie auch nicht anders geht, oder? Wenn jeder Autor keine Klischees einbauen würde, also so gar keine, denke ich, würde es nicht mehr ganz sooo viele Bücher auf der Welt geben. Viele Bücher ähneln sich dadurch, was klar ist. Aber jede/r Autor/in hat seinen eigene Idee im Kopf und es muss keine neue sein, jedoch sollte es die Umsetzung dahinter sehr wohl sein. 

 

Fazit: Mich stören diese Klischees überhaupt nicht und bei einigen bin ich sehr froh, dass es sie gibt. 

 


 

Hoffentlich war mein Text jetzt nicht allzu verwirrend, haha, und verständlich.

Wie seht ihr das? Stört es euch? Ist es euch egal oder liebt ihr bestimmte Klischees?

 

Hier die Beiträge meiner Pinkys:

 

 

 

 

Habt noch einen schönen Tag! 

 

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