Rezension

Let me protect you, Sarah – Maya Prudent

Das Cover finde ich sehr schön! Gefällt mir total gut und ich finde es passt auch perfekt zur Geschichte.

Nach dem ersten Buch der Autorin war ich schon sehr gespannt auf die Geschichte hier von Tom und Sarah.

Die beiden sind seit Jahren beste Freunde und natürlich ahnt keiner, dass es vielleicht anders sein könnte. Keiner der beiden meinte ich. Sarah ist ein wirklich tolles Mädchen, dass leider den Hang dazu hat, sich immer Idioten, Machos – einfach total falsche Kerle –  als Freund zu suchen. Aber sie hat eine feste Stütze in ihrem Leben: Tom. Was sie jedoch nicht weiß, ist, dass er seit langem in sie verliebt ist. Aber woher sollte sie auch. Sie verhalten sich zwar beide so, als wären sie zusammen, aber er gab ihr nie wirklich einen Grund, um sie anders denken zu lassen. Vor allem, nachdem was in der Vergangenheit passiert ist.

Also nehme ich den nächsten Kerl, der mich zwar fasziniert, der jedoch ebenso wie Jake nicht die Chance hat, meinem Herz jemals so gefährlich zu werden und es zu brechen, dass ich irgendwann so ende wie mein Dad.

Als ich die Geschichte von Tom, was sich damals auf der Highschool abspielte, erfuhr, musste ich mir echt mit der Hand auf die Stirn klatschen. Das war wieder so typisch Jungs. Zumindest für diejenigen, die so sind wie er. Aber trotzdem mochte ich ihn. Er ist ein so netter Kerl und am liebsten hätte ich die beiden einfach in ein Zimmer gesperrt und erst wieder rausgelassen, bis er Sarah endlich seine Gefühle gestanden hätte.

Wie gerne hätte ich ihm seeehhr oft eins übergebraten! Pffff….  Auf der einen Seite war er so ein Feigling und auf der anderen Seite so süß! Da war es doch schwer, mich zu entscheiden.

Seit Matthew da ist, spiele ich noch besser als vorher. Aber ich war auch vorher gut genug. Zumindest bilde ich mir das gerne ein. Und wenn ich wählen könnte, zwischen der Situation mit der Wette gerade und meiner Karriere. Ich weiß, wie ich mich entscheiden würde.

Es ist ja nicht so, als hätte er es einfach gehabt, muss ich zugeben. Na ja….. Wann ist denn der richtige Zeitpunkt?  Immer, wenn ich dachte, jetzt ist es so weit, jetzt sagt er es, kam wieder was, sodass er keine Möglichkeit dazu hatte. Die Autorin hat sich einiges einfallen lassen, um ihm ein paar Steine in den Weg zu legen, sodass es nie langweilig wurde oder ich mir wünschte, dass es doch jetzt vorbei sein sollte.

Matthew, der Nebenbuhler von Tom, mochte ich anfangs, doch dann wurde er mir immer unsympathischer. Doch etwas stimmte da nicht und stank zum Himmel. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass so ein erfolgreicher Spieler, der ja beteuerte, dass all die Gerüchte nicht wahr sind, so charmant und nett und doch so ein Arsch sein sollte. Oft ist es nicht so, wie es scheint …….

Doch nach dem, was ich eben gesehen habe, frage ich mich, ob ich überhaupt jemals eine Chance hatte. Und was das auf der Party zwischen uns war. Für sie. Denn für mich war es der beste Moment in meinem Leben. Bis sie gegangen ist.

Das Knistern zwischen den beiden konnte ich bis hierher spüren und die Blicke, wenn sie sich ansahen …. zum Dahinschmelzen! Und doch wollte ich beide am Kragen packen und einfach nur schütteln. Sarah hatte wirklich gar keine Ahnung und der Weg dorthin war schwer, für Tom.

Der Schreibstil ist locker leicht und flüssig und so konnte ich mich auch immer sehr gut in die beiden hineinversetzten, auch, weil aus deren beider Sicht geschrieben wurde. Ich mag es ja, wenn man beide Seiten kennt und erfährt, was sie denken.

Fazit: Eine sehr schöne Geschichte, mit vielen Gefühlen, Höhen und Tiefen, Knistern und Kribbeln, die mich ein Teil von den beiden hat sein lassen.

Autor: Maya Prudent

Verlag: SP

Seiten: 261

eBook / TB

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Football, Freundschaft und die große Liebe.

Als sich Toms beste Freundin Sarah von ihrem Freund trennt, sieht Tom seine große Chance gekommen. Endlich will er ihr sagen, was er für sie empfindet. Doch das ist viel schwerer als gedacht. Nicht nur seine Karriere als Footballspieler und ihre langjährige Freundschaft stehen dabei auf dem Spiel – auch ein unerwarteter Nebenbuhler macht ihm das Geständnis nicht leichter.

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