Buch - Mitra 2
Rezension

Mitra – Magische Verwandlung – Björn Beermann

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Björn Beermann |  Verlag:  tredition  |  Seiten:  296 |

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Meine Meinung

Das Cover finde ich wieder sehr schön. Vor allem die Farbe hat es mir hier angetan. Obwohl man hinter diesem Cover, nicht mit dieser tollen Geschichte rechnet.

 

Es ging spannend weiter. Mehr als das. Ich verschlang die Seiten förmlich.

Mittlerweile haben wir uns ja am die Magie gewöhnt und sie gehört zum Alltag, auch, wenn sie noch schwer zu kontrollieren ist. Und Anton macht das natürlich nicht besser. 
Zwischendrin flackerte kurz einmal Misstrauen auf, obwohl ich mir da nicht erklären konnte warum. Sein Verhalten oft beschützend und verständnisvoll, wo er es eigentlich nicht sein sollte.

Aggy war natürlich auch wieder mit von der Partie und ich erfuhr hier sehr vieles über sie, was mich traurig machte. Doch sie stand Mitra wie immer zur Seite und dafür mochte ich sie sehr. Auch ihre Art muss man einfach mögen.

Es passierten so viele Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hatte und die mich in Staunen versetzten. Es knallt ganz ordentlich und das öfters. 
Ab einem bestimmten Punkt weiß man, was Mitra durchleben wird, aber die Umstände und alles darum hätte ich so nicht erwartet.
Die Spannung stieg stetig und zum Ende hin waren auch meine Nerven zum Zerreißen gespannt. 
Am liebsten hätte ich mir die Augen zugehalten. Ich erfuhr immer mehr und mehr und auch, wenn sich viele Puzzleteile zusammenfügten, fehlen noch einige. 
Es geht uns Eingemachte und ich lebte total mit. Und wie es halt so ist, mit der lieben Magie, war vieles anders, als es schien. 

Das Ende…. das Ende ist so verdammt fies! Wie kann man sowas machen??!! Es ließ mich ungläubig und fluchend zurück. Ich verstand die Welt nicht mehr! Natürlich kommt ja noch ein Band, aber ich will nicht warten! Währenddessen werde ich mir wohl viele Szenarien vorstellen und mir die Fragen stellen, warum, wieso, weshalb und überhaupt! 


Fazit: Eine sehr tolle und spannende Fortsetzung mit vielen Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. 

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

 

Im zweiten Teil der Mitra-Trilogie fügt sich die junge Heldin ihrem magischen Schicksal. Sie wird mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, wem sie eigentlich vertrauen kann. Mitras Freundin Aggy kann nach einer schicksalhaften Begegnung mit dem Luftvolk in die Zukunft sehen. Sie warnt Mitra vor Anton. Mitra muss sich nun der Frage stellen, ob der smarte junge Mann mehr als nur ihr Freund ist. Außerdem glaubt ihr der Rat der Völker nicht, dass vom vermeintlich besiegten ursprünglichen Feuervolk immer noch Gefahr für die Erde ausgeht. Sie geben Mitra sieben Tage Zeit, ihre Behauptungen zu beweisen.

Gerade, als Mitra nicht mehr weiterweiß, erhält sie neue Fähigkeiten, die sie fliegen und ihre Gestalt verändern lassen. Fähigkeiten, die eigentlich den anderen Völkern vorbehalten sind. Dies facht das Misstrauen des Rates weiter an, der Mitras Volk für den großen Brand verantwortlich macht, der 1842 die Hamburger Altstadt vernichtete. Auch Mitras Vater taucht pünktlich zu ihrem Geburtstag auf und bringt ihr ohnehin aufregendes Leben noch mehr durcheinander. Vor allem, da er zur Oma Mildred und zu ihrer Tante Minerva ein gespanntes Verhältnis hat. Ausgerechnet auf Mitras Feier spitzt sich die Situation zu: Sie streitet mit Aggy, trennt sich von Anton und verletzt ihren Vater schwer. Mitra muss nun ihre magischen Kräfte bündeln, um die Wogen zu glätten und am Ende bei der großen Ratssitzung alle Völker zu vereinen.

 

Eure Patrizia

 

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