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Protainterview Mitra

Hallo meine Lieben!

 

Heute habe ich mal wieder ein Interview für euch im Gepäck und zwar mit Mitra. Björn Beermann hat die liebe Mitra erschaffen und hierbei geht es auch darum, euch ein wenig über den zweiten Band der Reihe zu zeigen.

 

Seid also gespannt und lasst euch ein kleines Bisschen in Mitras Welt entführen. 

 


 

Etwas aufgeregt bin ich schon, denn ich bin auf den Weg in den Park, wo ich mich heute mit Mitra treffe. Ok, ein wenig mehr aufgeregt, aber das ist ja egal. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf sie. Da ich die erste Strecke mit dem Auto zurückgelegt und eingeparkt habe, laufe ich das letzte Stück zu Fuß. Es ist sehr schön hier und ich verstehe Mitra, warum sie sich hier treffen wollte. Es dauert nicht lange, da erspähe ich sie schon auf der Bank in der Nähe eines riesigen Baumes. Meine Beine beschleunigen von alleine und Lächle Mitra. Ich setze mich auf die Bank neben Mitra und sehe sie aufgeregt an. „Erzähl mal, wie sehr hat die Magie denn dein Leben verändert?“

 

Mitra schaut sich instinktiv noch einmal um, ob Jemand zugehört hat. Es hat eigentlich alles bei mir geändert. Ich bin glaube ich selbstbewusster durch sie geworden und ich kann fliegen. Das ist schon einfach super. Und es ist ja auch so, dass ich Anton andernfalls nicht kennengelernt hätte. … Obwohl… naja. Du weißt. Allerdings hatte ich ja auch schon so eins zwei Magievergiftungen, die schon heftig waren und das mit meinem Vater… Also, ich mein kurz gesagt. Sie hat alles schöner gemacht aber auch alles komplizierter und … unschöner.

 

Buch - Mitra 2Meine Augen weiten sich ein wenig und ich blinzle ein paar Mal. „Fliegen ……. das ist bestimmt super! Aber alles andere …. Hm. Auf bestimmte Dinge könnte man mit Sicherheit verzichten. Was magst du an deiner Magie am liebsten?”

 

“Das ist wirklich eine schwierige Frage. Das Gefühl, wenn ich die Magie aus der Natur verwenden kann, um mich zu heilen. Hört sich jetzt komisch an. Aber ich glaube das nehme ich.”

 

„Das klingt nicht komisch. Ich finde das toll! Und es ist ja auch sehr hilfreich. Wie funktioniert das dann eigentlich? Denkst du dir das und du heilst? Und die Magie im Allgemeinen?”

 

“Also bei kleineren Sachen verbinde ich mich mit dem Boden und kommuniziere mit der Erde, der Luft und der Feuchtigkeit um mich herum. Als es mal ein bisschen brenzliger wurde und ich nicht mehr bei mir war, mussten Oma und Minerva noch Hilfsmittel anwenden.”

 

Staunend sehe ich Mitra an und rücke etwas näher. „Das ist ja cool! Kannst du das bei anderen auch? Zum Beispiel bei mir? Wenn ich jetzt eine kleine Verletzung hätte?“

 

Mitra schaut sich reflexartig um, doch Niemand scheint Notiz von ihnen zu nehmen. Dann schüttelt sie langsam den Kopf. “Nein, also das jetzt leider nicht. Ich kann es nicht so richtig erklären. Aber es ist so, dass gerade beim Heilen ich nur die schon vorhandene Magie nutze und der Körper muss magieverträglich sein. Sonst klappt das halt nicht. Aber ich könnte Dir einen Blättermantel mit Magie machen.”

 

Meine Mundwinkel wandern etwas nach unten. Wäre ja zu schön gewesen. Doch schnell hellt sich meine Miene wieder auf. „Toll! Das müssen wir unbedingt mal machen. Oder später.“ Ich wackle mit den Augenbrauen und grinse. „Zuerst möchte ich noch deinen Lieblingsplatz wissen. Und ob du auf eine so eine Hexenschule gehst.”

 

“Davon hatte ich eigentlich schon genug. Da passe ich lieber”, lacht Mitra. “Aber ein Lieblingsplatz. … Hmm, ich bin unheimlich gerne in meinem Büro bei Telmec. Das ist so ein schöner Gegensatz zu dem ganzen magischen Chaos. Mein Fels in der Brandung sozusagen. Aber ich bin auch sehr gerne im Garten in der Hexenvilla. Ich liebe einfach die Natur. Und zu Deiner letzten Frage, eine Hexenschule hätte ich gerne besucht. Aber ich wurde einfach reingeworfen. Meine Tante würde wahrscheinlich jetzt auf den Privatunterricht verweisen aber ich mein, seien wir mal ehrlich…”, schmunzelt Mitra.

 

Ich lache mit und schüttle leicht den Kopf. „Irgendwann. Das Büro? Also das hätte ich jetzt nicht erwartet, aber ich verstehe dich irgendwie. Alles geordnet, alles wo es hingehört. Kannst du mir den Garten vielleicht mal zeigen?“ Bei den Wort Privatunterricht verziehe ich mein Gesicht. „Jap. Absolut nein!“ Ich lache und muss mir den Bauch halten. Die Vorstellung alleine ist schon ……..

 

“Ich bin mir immer noch nicht wirklich sicher, ob das Folter oder Unterricht war”, lacht Mitra. “Und klar kannst Du Dir den Garten mal anschauen. Es gibt auch einen Teil Heilkräuter. Er ist einfach sehr schön zum Abschalten.”
 
 
„Das kann ich mir vorstellen!“ Obwohl mir die Vorstellung mich kurz schütteln lässt. „Das wär super. Wollen wir das gleich machen?“
 
 
 
Ja, sehr gerne. Wenn wir schon einmal da sind, zeige ich Dir auch gleich die Bibliothek im Keller. Aber bei der musst Du wirklich schweigen. Also kein Wort zu Niemanden.” Mitra schaut Pat ernst an. “Okay?”
 
 
Aufgeregt blinzle ich und nicke. Da gibt es sicher ein Geheimnis! Mann, ist das aufregend. Alleine schon, dass ich jemanden kenne, der Magie wirken kann und jetzt werde ich auch gleich noch etwas Besonderes sehen. Denke ich zumindest. Ich hebe meine Hand mit zwei Fingern in die Höhe. „Ich schweige wie ein Grab!“
 

 
 
 
Das war’s! Ich hoffe, es hat euch gefallen und auch neugierig gemacht, wie es um Mitra und ihre Welt steht.
 
 
 
 
 
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Habt noch einen schönen Tag!
 
 
Eure Patrizia
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