Psst, ein Bär
Rezension

Pssst, ein Bär! – Daniela Kulot

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Daniela Kulot  |  Verlag: Thienemann-Esslinger | Seiten: 22   |

  |  HC  |  Mehr Infos   |   Im Verlag   |

Das Cover ist total süß und macht sofort neugierig, um was es in der Geschichte geht.

Die liebevoll gestalteten Illustrationen untermalen die Geschichte und regen zusätzlich auch weiter die Fantasie an. 

Der Bär, obwohl er gar nichts tut, hat es hier nicht leicht. Die anderen Tiere bilden sich ihre Meinung aufgrund Äußerlichkeiten. So sollte es jedoch nicht sein und am Ende bemerken sie, das der Bär gar nicht so ist, wie sie dachten.

Hier wird ein wichtiges Themen angesprochen, welches meine Große sofort erkannte. Nicht immer ist alles, wie es scheint. Und dass das schon die Kleinsten verstehen, finde ich sehr wichtig.
Es liefert eine tolle Vorlage zum Reden und die Kinder nutzen das auch, denn sie stellen Fragen. Bei mir war es so. Vorurteile sind in unserer Gesellschaft nicht unüblich und so werden sie schon früh aus dem weg geschafft, sodass sie gar nicht erst aufkommen. 

 

Fazit: Ein Buch, das einen guten Einstieg in ein wichtiges Thema bietet und den kleinsten dieses mit süßen Bildern toll näher bringt.

Wohlige Spannung für die Kleinsten mit überraschendem Ende.
Oha, ein Bär! Bloß nicht wecken! Schaut doch nur, was für große Tatzen er hat, was für ein langes Fell und was für ein riesiges Maul!
Dass nicht alles immer so ist, wie es im ersten Moment aussieht, können hier schon ganz kleine Kinder erfahren.

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