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Let me choose you Hayden – Maya Prudent

 

 Das Cover finde ich
total schön! Das Pärchen darauf zeigt eine besondere Verbindung und die Farben
gefallen mir sowieso total gut. Ein sehr stimmiges und warmes Cover.

 
Ich war ja schon sehr
gespannt, vor allem, da es sich um das Debüt der Autorin handelt. Da bin ich ja
doch immer etwas kritisch.
 
Der Schreibstil ist
locker und leicht, könnte noch ein wenig ausgebaut werden und ein paar kurze
Sätze, die ich persönlich nicht mag, haben sich auch darin versteckt. Aber es
liest sich super und schon nach wenigen Seiten wollte ich mehr!
 

„Eher wie eine Schachfigur, die sie auf ihrem Spielbrett der Gesellschaft am besten einsetzen wollen, um den König und die Königin perfekt zu positionieren.“

 

Der Anfang lies mich
schon mal schmunzeln, obwohl es ja eigentlich für Noah gar nicht so toll war.
Noah hat eine etwas,
ich sage jetzt mal, schwierige, aber reiche Familie, zumindest was den Vater
anbelangt. Also da möchte ich wirklich nicht mit ihm tauschen. Es hat aber auch
etwas Gutes, denn so kommt er bei der Großmutter seiner besten Freundin Dakota unter
und lernt Hayden kennen. Natürlich wäre es zu einfach, wenn die beiden gleich
verliebt wären und alles in Butter wäre. Nein, so leicht haben sie es nicht,
denn sie müssen einige Hürden nehmen, die ihnen das Schicksal in den Weg
gestellt hat. Die Autorin hat ein paar Überraschungen parat, wo ich ab und an wirklich
schlucken musste und nur meinen Kopf schütteln konnte. Also ich kann sagen,
auch meine Gefühle fuhren Achterbahn.

„Wenn du eine richtige Frau an deiner Seite haben willst, die dich möchte und nicht nur dein Geld oder Daddys Firma, dann wirst du eher Frauen finden, die sich nicht einordnen lassen. Weißt du, so sind die meisten Frauen. Sie wollen gar nicht berechenbar sein, sondern nur echt.“

 

Die Protagonisten sind
toll beschrieben.
Noah mochte ich von
Anfang an. Er ist ein sehr sympathischer, gutaussehender, netter Typ, in den
man sich auch schnell verlieben könnte.

Hayden ist einfach toll. Hübsch, lieb, hilfsbereit und sie hat das Herz am rechten Fleck. Aber auch ihr bleiben ein paar Enttäuschungen nicht erspart.

Auf der anderen Straßenseite erscheint in diesem Moment ein Engel auf der Bildfläche. Ich muss blinzeln, um sicherzugehen, dass es keine Halluzination ist. Ihre blonden Locken leuchten strahlend hell im Sonnenschein, wo sie unter ihrem braunen Cowboyhut weich über ihre Schultern fallen. Die weiße Bluse betont ihre Figur, ohne zu viel preiszugeben.

Ich habe so mitgefühlt
mit den beiden, vor allem bei bestimmten Szenen wie jene in Noahs Elternhaus,
wo ich seinem Vater am liebsten eins übergezogen hätte, oder am Rummelplatz
oder auch am Strand.
Dakota ist ein
Knaller! Mehr muss ich glaube ich dazu nichts sagen, denn das muss man gelesen
haben.
 
Die Entwicklung der
Charas finde ich sehr toll. Jeder lernt auf seine Weise mit bestimmten Dingen
umzugehen und Prinzipien, die einmal wichtig waren, zu überdenken.
Das Ende ist sooooo toll!!! Da sind mir glatt die Tränen gekommen. Mir hätte ja ein Epilog gereicht, aber auch so war es einfach …… hach …….seufz …….!!

Manchmal sind Träume gut als Ansporn. Aber sie können sich auch jederzeit ändern. Und mein einziger Traum ist es nun, mit ihm mein Leben lang glücklich zu bleiben. Beginnen wollen wir damit hier, wo alles begann.

Fazit: Ein tolles
Debüt mit viel Schmerz, Leid und Liebe, das ich nur zu gerne geteilt habe. Eine
spannende Geschichte dir mir Herzklopfen bereitete und ich freue mich schon auf
weitere Werke der Autorin.

 

 
Verlag: SP
Seiten: 395
eBook / TB 

Football und seine Freunde, mehr ist dem Collegestudenten Noah Parker nicht wichtig – sehr zum Leidwesen seiner Familie. Als er sich schlimm verletzt und die gesamte Saison aussetzen muss, sieht sein alter Herr die Chance gekommen, Noah zu zwingen, sein Leben zu überdenken. Denn er weigert sich standhaft, die Firma seines Vaters selbst zu übernehmen. Während Noah ein Praktikum an der Highschool in Santa Barbara absolviert, trifft er auf die ehrgeizige Schülerin Hayden. Sie stellt nicht nur sein Leben auf den Kopf, sondern sorgt auch dafür, dass er seine eigenen Grundsätze infrage stellt.

 
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