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Suchen und finden seinerselbst – Amber eyes

Hallo meine Lieben!

Ja, ich bin gleich nochmal dran, hihi, aber das passt schon so. Ich wusste ja, ihr könnt von mir nicht genug bekommen, LOL. Oder war das doch Sam? Na egal. 

Es gibt jetzt noch im Zuge der 

“Amber Eyes: Mit dir für immer” Tour

ein … wie soll ich sagen… nicht schwieriges, aber doch irgendwie emotionales Thema für euch im Gepäck. Zumindest vielleicht für viele. Ich finde es sehr wichtig.

 


 

Was denkt ihr, wenn ihr “suchen und finden seinerselbst” lest oder hört? Welcher Gedanke schießt euch als erstes in den Kopf? Also mir: Ich bin ich. Doch so einfach ist es nicht immer. 

Wer bin ich? Wer bin ich wirklich? Was macht mich aus? Wer war ich bis jetzt? Wer will ich sein?

Für viele mag es ein Leichtes sein, die Fragen zu beantworten, doch für einige ist es das nicht. Viele wurden seit ihrer Geburt in eine Rolle gedrängt, die sie sich nicht ausgesucht haben. Oder aber sie tun Dinge und verändern sich zu jemandem, der sie eigentlich nicht sind, weil sie Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit oder dem entsprechen wollen, was andere für sie sehen und sich wünschen. Beispielsweise Eltern. Diese streben für ihr/e Kind /er eine erfolgreiche und großartige Karriere an, wobei sie nichts ungenützt lassen, das immer wieder zu betonten und es so zu drehen, dass es uns wichtig und richtig erscheint. Wir wollen ihre Anerkennung und stellen unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche hinten an. Oft reden wir uns vielleicht auch ein, dass es besser so ist, dass alles andere nicht zählt. So verändern wir uns zu jemandem, der wir gar nicht sind. Leben ein Leben, das nach außen hin toll aussieht, doch uns nicht erfüllt, unser eigenes Ich verdrängt und in einen Käfig einsperrt. 

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten. Auch eine, in der man das tut, was man liebt, aber viel zu sensibel für die Umwelt und Mitmenschen ist, der Druck zu groß wird und man sich immer mehr verschließt, zurückzieht. Ausrasten, Tobsuchtsanfälle wäre auch eine Möglichkeit. In diesem Fall verschließen wir uns selbst nicht, sondern schotten es ab, damit wir klar kommen. Oder lassen die Gefühle ungebremst raus, weil wir damit nicht mehr umgehen können.  Doch das ist auch nicht der richtige Weg, denn je länger man das macht, je länger verliert man sich und verändert sich eben zu einer anderen Person, die ein total anders Auftreten hat. Die sich ganz anders gibt, als sie wirklich ist. Wird unglücklich.

Vielleicht passiert irgendwas, dass uns nachdenken lässt, zur Vernunft bringt und uns zeigt, dass das, was wir bisher glaubten wir selbst zu sein, gar nicht so ist.  Ob das ein Burn out, ein Schicksalsschlag, das Verlieren der großen Liebe, einfach den Drang verspüren auszubrechen oder anderes ist, es ist ein Hinweis und dem sollte man folgen. Tief in einem drin weiß man, dass man etwas tun muss. Das Erkennen ist der erste Schritt.

Es ist kein leichter Weg, aber ein Anfang. Man muss noch nicht wissen, wer man ist. Es reicht, wenn man weiß, wer man nicht sein will und nicht ist. In sich hineinhorchen, das alles erkennen, führt uns den rechten Weg entlang. Dinge ausprobieren hilft auch dabei. Dabei sollte es einem egal sein, wie die Familie, Freunde oder andere darüber denken. Die meisten verstehen es, stehen an unserer Seite. Jedoch sollten wir darüber reden, es zulassen. Sollte das nicht der Fall sein, tut es weh, aber man wird es trotzdem schaffen, neue Freunde finden. Denn man muss selbst glücklich sein und nicht andere glücklich machen. Meine Träume und Ziele verfolgen, aber vor allem, mir selbst treu bleiben.

Sich selbst zu suchen und zu finden ist ein Prozess, der nicht von jetzt auf gleich passiert. In dem wir viele Hürden überwinden müssen, sicher auch von Trauer und Schmerz, vielleicht auch von Wut und Verzweiflung geplagt werden. Doch das Resultat am Ende ist das Wichtigste.

Ich bin ich.

 


 

Was meint ihr dazu? Teilt ihr meine Ansicht oder habt ihr es sogar selbst schon durch?

 

Hier kommt ihr wieder zurück zur VERANSTALTUNG.

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Habt noch einen schönen Tag!

 

Eure Patrizia

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