Buch Tara und Tahnee
Rezension

Tara und Tahnee: Verloren im Tal des Goldes – Patrick Hertweck

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Patrick Hertweck  |  Verlag: Esslinger   |  Seiten:  304  |  HC   | Mehr Infos   |  Im Verlag   | 

 

Meine Meinung 

Das Cover ist wunderschön! Die beiden Mädchen und die Farben ….. da will man einfach nur zugreifen und angucken.

Schon das Bild auf dem Cover ließ mich die Stirn runzeln und stimmte mich nachdenklich. Eine Ahnung hatte ich noch nicht, aber der Funke zum Rätseln war entzündet. 

Aber nun zum Anfang. Schon der fing spannend an und ich zitterte mit Tahnee mit, während mir das Herz in die Hose rutschte und dort blieb. Schock lass nach und dabei hatte die Geschichte gerade erst begonnen. Was dieses Mädchen alles durchstehen musste! Die Flucht war ja alles andere als einfach. Aber sie hatte ein Ziel. Tahnee ist ein sehr tapferes, mutiges und starkes Mädchen. Ich hätte bestimmt keine Sekunde überlebt!

Die Geschichte spielt ja im 19. Jahrhundert und alleine das war schon total interessant. Mir wurden tolle Bilder in den Kopf gesetzt. Angefangen bei den Orten, der Landschaft und den verschiedenen Menschen. Einfach toll!

Auch Tara hatte ihre Art sich mitzuteilen und so erfuhr ich auch, was bei ihr alles passierte. Hier tat sich ebenfalls einiges. Eine Krankheit, das rätselhafte Verhalten ihres Großvaters und das ihres Kindermädchens.  Immer mehr Fragen wurden aufgeworfen. Für mich war es da schon klar, was am Ende rauskommt, aber der weitere Weg blieb spannend. 

Auch emotional tat sich einiges. Ein Auf und Ab der Gefühle, denn nach kurzen Verschnaufpausen kam wieder Action auf und Tahnee musste immer wieder ihre Hartnäckigkeit beweisen.  Mein Herz kam oft nicht einmal nach, so viel Angst ich. 

Zum Ende hin war ich zum Zerreißen gespannt und fieberte dem einen bestimmten Moment entgegen. Denn der Hass wurde lange mit Unwissenheit geschürt und ob man das alles einfach so beiseite schieben kann, war fraglich. Auch konnte ich die Handlung nicht wirklich einschätzen. Es gab ja viele Überraschungen auf dem Weg und eine Szene toller wie die andere. 

 

Fazit: Eine tolles Abenteuer mit viel Spannung, den verschiedensten Gefühlen und einem großen Rätsel, das sich nur nach und nach zusammensetzen ließ.

 

 

Klappentext

 

Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater helfen, der von Kopfgeldjägern gejagt wird. Immerzu denkt sie an das Versprechen, das sie ihm gegeben hat: Sie muss es schaffen, nach San Francisco zu kommen! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herrschaftlichen Anwesen Tara lebt, mit der sie ein besonderes Schicksal verbindet …

 

Eure Patrizia

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