True Tales Die Tochter des Schnees
Rezension

True Tales: Tochter des Schnees – Veronika Rothe

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Veronika Rothe  |   Verlag: Dark Diamonds | Seiten: 294   |

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Das Cover ist wunderschön! Ein toller Kontrast, der mir sehr gut gefällt und das ganze noch magischer Wirken lässt.

Holle ist ein tolles Mädchen. Sie ist jung, hat ein reines Herz und dazu ist sie so richtig unschuldig. Nie einen bösen Gedanken hatte sie, bis etwas passierte und sich ihr Herz mit Schuld überlud. Eigentlich tat sie selbst das, aber was wusste sie zu der Zeit schon.
Ein total liebenswerter Charakter, der mit dem Herzen sieht.

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Stelle dich der Vergangenheit, um die Zukunft zu verändern.«

ff

Karl ….. Er war mir sofort sympathisch, auch wenn er später etwas sehr ruppig und gemein war. Ich verstand ihn ja total und überhaupt, aber ab und an musste ich lachen, denn wie er selbst gegen seine Gedanken ankämpft ….. Zu bewundern, denn er blieb sich lange Zeit treu und hielt an dem, was er glaubte, fest.
Auch, wenn er bestimmt Fehler und nicht so schöne Dinge erlebt und getan hatte, hatte er ein gutes Herz. Das merkte ich sofort.
Karls Gedankenleben nervte ab und an zwar etwas, aber das war nicht weiter tragisch, denn irgendwie musste es ja so sein, sonst würden keine Veränderungen stattfinden und die Geschichte ziemlich schnell zu Ende sein und durch die ganzen Veränderungen wurde es sowieso immer weniger.


Die Geschichte fing ähnlich an, wie wir das Märchen kennen, doch schon ziemlich bald nahm sie eine total interessante Entwicklung an.  Die erste Wendung kam und die zweite folgte kurz darauf. Jedoch passierte weiterhin so viel, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Spannung stieg von Kapitel zu Kapitel und ich wollte so unbedingt erfahren, was den damals passiert war und wie sich die beiden Charas entwickeln. Fliegen sie sich gleich in die Haare? Bringt der eine den anderen um? Oder raufen sie sich doch zusammen? Es wurden immer mehr Fragen, die teils beantwortet wurden und meine Neugier nur weiter wachsen ließen.
Doch alle Antworten……. ja, die sollte mir in diesem Teil noch verwehrt bleiben.

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Das Unbekannte macht uns meistens mehr Angst als die Wahrheit. Weil wir uns die schlimmsten Dinge vorstellen, im Vergleich zu denen die Wahrheit oft harmlos erscheint.«

ff

Eine ganz andere Geschichte, als ich dachte und sie gefiel mir sehr. Karls Gedankenblock nervte zum Ende hin zwar etwas, aber das war nicht weiter tragisch.
Die Spannung und die Ereignisse zogen mich in den Bann.
So viele tolle Ideen, die hier ausgelebt wurden und die mich immer wieder aufs neue faszinierten.

 

Fazit: Ein Märchen, dass ich so noch nie erlebt hatte und das total spannend und aufregend war, mit einem faszinierenden Ideenreichtum und einem tollen Stil.


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Mond 4
Klapentext

Seit Jahrhunderten umschließt ein magischer Bann das Winterreich und hält die junge Holle darin gefangen. Erst als Marie, ein Menschenmädchen, durch einen Zauber zu ihr gelangt, scheinen die Gesetze ihrer Welt nicht mehr zu gelten. Doch Marie ist alles andere als begeistert, von ihrem Verlobten getrennt worden zu sein. Um ihr Heimweh zu lindern, gewährt Holle ihr einen Blick auf ihre Liebsten. Womit Holle nicht rechnet, ist die Sehnsucht, die Maries unglaublich attraktiver Bruder bei ihr selbst auslöst. Sie weiß nicht, dass er bereits nach einem Weg in ihr Reich sucht – und dass er Holle für das Verschwinden seiner Schwester verantwortlich macht…

Eure Patrizia

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