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Vom Boygroupstar zum Solokünstler – Amber Eyes

Hallo meine Lieben!

 

Heute bin ich mit meinem Beitrag dran zur Tour von 

Amber Eyes: Wir beide für immer

und hab mich ein wenig in Sam reingefühlt. Zumindest habe ich es versucht. Für mich persönlich ist es egal, ob man in einer Boyband ist oder allein singt. Doch wenn man zuerst das Eine und dann das Andere hat, macht es bestimmt sehr wohl einen Unterschied.

Sam könnte euch das sehr gut erklären und mehr darüber erzählen, aber gerade bereitet er sich selbst auf seinen Solostart vor, weshalb ihr mit mir vorlieb nehmen müsst.

 


 

Ich muss sagen, ich hab absolut keine Ahnung, wie es ist. Also so vom Boygroupstar zum Solokünstler. War aber klar, denn ich bin ja keine Sängerin. Trotzdem hab ich mir so meine Gedanken gemacht. Ist es leicht, ist es schwer, ist es egal, verändert es alles? Soooo viele Fragen……..

Sam war in der Boyband Session One und aus Gründen strebt er nun eine Solokarriere an. Verdient, sage ich. Seine Stimmte ist echt Hammer! Den Erfolg und den Druck kennt man eigentlich ja schon, auch die kreischenden Fans, Interviews, das Blitzgewitter, die Paparazzis und und und. Doch ich stelle mir das trotzdem schwierig vor. Sicher, man ist bekannt, aber klappt ein Solostart, wenn man als Gruppe so wahnsinnig erfolgreich war? Es kann, aber muss nicht und genau das ist es.

Und hey….. wer ist denn bitte kein Boygroup-Liebhaber???? Wenn mehrere süße Jungs auf der Bühne stehen, ihre Lieder singen, dazu auch noch tanzen und ihre Körper in Szene setzten……. da werden schon mal sehr viele schwach und wenn die Jungs am Ball bleiben, fällt ihnen der Erfolg auch in den Schoß. Ich will jetzt nicht sagen, dass es keine harte Arbeit ist, denn verdammt, das ist es! Training, Proben, immer und immer wieder und wenig Freizeit. Der Spaß bleibt sicher auch nicht auf der Strecke. Aber mit einer guten Vermarktung, starken Willen und passenden Stimmchen klappt das alles.

Der Druck erhöht sich jedoch enorm, wenn man quasi zum Einzelgänger wird. Ganz alleine ist man nicht, denn man braucht ja eine Band, die die Musik macht.. Verkacken geht da nicht, denn man selbst ist die Einnahmequelle und hält den Schlüssel des Erfolges oder Versagens in der Hand. Natürlich sind die Musiker im “Hintergrund” verdammt wichtig. Ohne die geht ja auch nichts und da sollte der Sänger schon eine gute Band zusammenstellen. Fühlt der Sänger sich ausgeschlossen, oder hat Probleme eine Freundschaft aufzubauen, könnte es unter Umständen ein wenig schwierig werden, sich zusammenzufinden. Viele glaube wahrscheinlich, dass man auf niemanden Rücksicht nehmen muss. Im Grunde stimmt das auch. Die Band spielt aber trotzdem eine große Rolle, auch bei einem Solokünstler. 

Bei Robby Williams zum Beispiel hat das alles ja super geklappt. Zuerst bei Take That, dann solo unterwegs. Von den anderen hab ich nie was gehört. Was allerdings auch daran liegen könnte, dass ich mich für die anderen nicht interessiere, LOL.

Ich weiß, die Umsetzung ist nicht so einfach wie es klingt. Die Vorstellung alleine würde mich ja schon zum Zittern bringen, aber mein Wille wäre groß. Hat man auch noch einen guten Manager an seiner Seite kann man sich doch etwas entspannen. Bestimmt hat jeder, der das durchmacht, eine Scheißangst aber es gibt nur eine Möglichkeit, um herauszufinden, ob man das Zeug und die Fans dazu hat. Es wird immer eine 50:50 Chance sein. Viele Scheitern, aber viele machen ihren Weg.

 


 

Was meint ihr? Wie stellt ihr euch den Gang von der  Band zum Solokünstler vor?

 

Unsere Band-Tourbegleiter:

Mehr als Worte

Kupfis Bücherkiste

Tausend Leben

Tianas Bücherfeder

Tilly Jones Blogt

Reading Maddox Girls

 

 

Hier kommt ihr wieder zurück zur VERANSTALTUNG.

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Sina Müller

 

Habt noch einen schönen Tag!

 

Eure Patrizia

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