Buch - Das voll verbotene ABC
Rezension

Von Alpakakacka bis Zotteltrottel: Das voll verbotene ABC – Duden

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor: Andrea Weller-Esser, Eilika Mühlenberg |  Verlag: Duden Seiten:  64 |

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Meine Meinung

Schon alleine der Titel ist schon zum Lachen.
Wir haben es gemeinsam gelesen und die Kinder haben sich zerkugelt.

Ich finde das Buch sehr gut. Es zeigt den Kindern eine Alternative zu den bösen Schimpfwörtern, die keiner von uns in der Familie oder auch außerhalb hören will. Viele meinen zwar, das Schimpfwörter gar nicht in den Wortschatz von Kinder gehören, aber ich finde, es lässt sich nicht vermeiden. 


Das Buch ist ab 5 Jahre und ich finde es ein passendes Alter, da die Kinder schon mehr aufgreifen, als uns vielleicht bewusst ist. So kommen die richtig fiesen Wörter aber gar nicht erst wirklich in den Kopf.
Aber es geht hier nicht nur um die Schimpfwörter, sondern auch darum, dass man am Ende vielleicht doch zusammen spielt oder der Streit vergessen ist. Bei den ganzen Wörtern muss man einfach lachen und so kann sich der Streit in Luft auflösen.

Die Zeichnungen passen auch perfekt dazu und tragen dazu bei, dass man sich die Wörter leichter merkt.

Das Buch regt auch dazu an, selbst welche zu erfinden und eben den Kindern die Aggressivität zu nehmen.

Fazit: Ein wirklich tolles und total lustiges Buch, wo den Kindern Alternativen zu den ganz bösen Schimpfwörtern aufgezeigt wird.

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

Auf dem Spielplatz wird um die Wette geschimpft. Schließlich geht’s darum, wer ab jetzt am Klettergerüst das Sagen hat! Nur die besten, lustigsten, unerhörtesten Schimpfwörter gewinnen.
Und wer entscheidet? Na du!

Los gehts mit Runde 1:
“Alpakakacka!” — “Asselschlamassel!” …

Mit diesem unerhört frechen Bilderbuch haben Kinder und Eltern gleichermaßen Spaß, denn sie sind die Schiedsrichter bei diesem voll verbotenen Abc-Wettstreit. Runde für Runde entscheiden sie, welches Schimpfwort besser, frecher, witziger ist. Dabei hält das Buch so manche Wortüberraschung bereit, zum Beispiel Reime, Alliterationen oder ganz schwurbelig klingende Laute. So tauchen Kinder in die fabelhaft kreative Welt der Sprache ein und werden dazu angestiftet, selbst die aberkomischsten Wörter zu bilden. Und mal ehrlich – welches Kind mag es nicht, auch mal nach Herzenslust zu meckern und zu motzen?

Eure Patrizia

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