Buch - Was mir dein Herz erzählt
Rezension

Was mir dein Herz erzählt – Melanie Horngacher

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Melanie Horngacher  |  Verlag: Forever  |  Seiten:  430 |  eBook | Im Verlag   | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover finde ich sehr schön. Die Landschaft und die Frau passen perfekt zum Buch und man kann schon erahnen, dass die Gefühlswelt hier auf den Kopf gestellt wird.

Der Anfang war schon sehr vielversprechend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Das Buch beinhaltet viele Emotionen, die mich mitrissen.
Schreckliche Dinge passierten in der Vergangenheit und viele Fehler wurden begangen. Aber auch in der Gegenwart mangelt es nicht an spannenden Situationen, bei denen ich die Charaktere liebend gern einmal gerüttelt hätte und selbst den Kopf schüttelte.
Zwischendurch wurde es mir dann doch etwas zu langatmig. Es passierte immer etwas, aber bestimmte Dinge wurden für mich vorhersehbar.


Zum Ende hin wurde es noch einmal richtig emotional und spannend, wundervoll und toll. Die Autorin schaffte es da auch, mich zu überraschen und Tränen flossen. So berührend. 


Fazit: Eine sehr schöne und berührende Geschichte mit Emotionen und Charakteren, die mich mitfühlen und mitleben ließen. Einige Überraschungen, die ich nicht erwartet hätte, machten die Geschichte noch schöner und gefühlvoller.

 

Mond 4

 

 

Klappentext

 

Juliana, genannt Jule, wird der Boden unter den Füßen weggezogen, als sie erfährt, dass ihre geliebte Tante Emmi im Sterben liegt. Emmi, die Jule und ihren Bruder Stefan nach dem frühen Tod der Mutter großgezogen hat. Auch nach dem tödlichen Bergunglück von Stefan hat Emmi Jule wieder aufgefangen. An Emmis Sterbebett trifft Jule auf Marc. Stefans ehemaliger bester Freund und Jules große Jugendliebe. Seit Stefans Tod haben die beiden sich nicht mehr gesehen, als Marc sie von einem auf den anderen Tag verließ. Jule will nur weg, doch Emmi zuliebe bleibt sie. Langsam nähern sie und Marc sich wieder an. Doch dann reißen alte Wunden auf und die Erinnerung an das Glück von damals scheint nicht stark genug zu sein, dass ihre Herzen zusammenfinden.

 

Eure Patrizia

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