Buch - Baumkinder
Rezension

Weißt du wo die Baumkinder sind? – Peter Wohlleben

Werbung / Rezensionsexemplar

|  Autor:  Peter Wohlleben  |  Verlag: Oetinger   |  Seiten:  32  |  HC/Hörbuch | Mehr Infos   |  Im Verlag   | 

 

Meine Meinung 

Was für ein süßes und interessantes Buch.

Wir lernten nicht nur, dass alle Tiere im Wald eine Familie haben –  bis auf Piete, das Eichhörnchen- sondern auch Bäume. Total aufregend. Dabei ist es gar nicht so einfach, sie zu finden, aber das wird hier sehr gut dargestellt. Auch bildlich. 

Die Illustration sind toll, voller Leben und süß. Auf den Bildern gab es auch viel mehr zu entdecken und die Neugierde wuchs mit jeder Seite. Fragen wurden aufgeworfen, die ich gerne beantwortet habe, denn alles wurde nicht genau angesprochen. Da hätte ich mir etwas mehr von bestimmten Situationen gewünscht. 

Aber auch so war es eine sehr schöne Geschichte, die den Kindern die Schönheit des Waldes näher brachte und sie einiges entdeckten ließ. Sogleich weckt es die Lust, alles sofort selbst zu suchen, im eigenen Wald.

 

Fazit: Ein tolles kleines Abenteuer, das den Kindern auf schöne und bildliche Weise den Wald und Natur näher bringt. 

 

 

Klappentext

 

Auf ins Grüne: Mit Peter Wohlleben und dem Eichhörnchen Piet den Wald entdecken.
Das Eichhörnchen Piet ist traurig, weil es keine Familie im Wald hat. Förster Peter tröstet es und erklärt ihm, dass sogar Bäume in Familien zusammenleben. Das will Piet sehen. Und so machen sich die beiden auf, Baumkinder und ihre Eltern zu suchen. Unterwegs treffen sie einen Wolf, einen gefährlichen Habicht, ein Pferd, und sie sehen eine Nadelbaum-Plantage. Nur Baumfamilien finden sie nicht. Erst im Buchenwald haben sie Glück. Zurück im Forsthaus wird Piet wieder traurig, denn er ist immer noch allein. Ob er vielleicht bei Peter bleiben darf?
„Weißt du, wo die Baumkinder sind?“ von Peter Wohlleben ist eine warmherzige Geschichte mit einem kleinen sympathischen Helden, die Kindern Wald und Natur auf einzigartige Weise nahe bringt.

 

Eure Patrizia

 

 

 

 

Quellen: Oetinger Verlag, eigenes Foto

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