Rezension

Wild Atlantic Way Desire – Susan Liliales

Rezensionsexemplar   

|  Autor: Susan Liliales   |   Verlag: SP   |   Seiten: 241   |   

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Das Cover gefällt mir fast am besten von der ganzen Reihe. Wahrscheinlich, weil ich ein Ducati Fan bin. Die Farbe ist total meins und das zusammen mit dem Bike sieht einfach toll aus!

Ich wusste schon vor dem Beginn, dass es der letzte Band war und so machte sich Wehmut schon fast zuvor breit. Trotzdem war ich sehr gespannt, wie der letzte Single denn seine Liebe kennenlernt und vor allem wen!

Joshua, der Nerd, ITler, war mir bis jetzt immer sehr ruhig und still untergekommen. Was er ja auch war. Zumindest hauptsächlich der Damenwelt gegenüber. Aber auch ihn musste ich erst richtig kennenlernen und stellte fest, dass doch so viel mehr ihn ihm Schlummer. Der Nerd hatte doch tatsächlich gute Sprüche drauf, wenn er denn Mal warm wurde und konnte verführen.

 

…..„Stille Wasser sind tief.“

 

Das traf total auf ihn zu. 
Als ich dann merkte, wer die Auserwählte der Autorin war, staunte ich nicht schlecht. Hätte ich mir in den letzten, oder auch ersten, Bänden besser aufgepasst, hätte ich es mir denken können. Und doch traf es mich ein wenig unvorbereitet. Es passte jedoch soooo gut! 

Es war total süß und toll zugleich, seine Entwicklung zu beobachten. Joshua ist ein netter, einfühlsamer und herzensguter Mensch, an dem der leichte böser-Junge Touch auch haftet. 

Die Liebe, die er fand, holte sich ihn – wenn auch unbewusst – und so traf auch wieder der Leitspruch der Bande zu. 

 

»Der Liebe zu begegnen, ohne sie zu suchen, ist der einzige Weg sie zu finden.«

 

Seine Angebetete hatte schwer mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen, denn sie verfolgte sie bis in die Zukunft. Aber es musste ja was dahinter stecken. Einfach mal eine Story ohne Komplikationen wäre immerhin langweilig.
Hier passierte so einiges und ein paar Dinge kamen mit einem Knall. Da war nicht nur ich total fertig mit den Nerven und der Welt. Mehr als mit offenem Mund dasitzen konnte ich nicht mehr. Holla!

Die Spannung schwappte auf mich über und auch die Anziehungskraft der beiden. Oft dachte ich mir, ein kleiner Schubs könnte nicht schaden. LOL.
Es ging hoch und tief und wieder hoch, bevor der Fall kam. Totale Gefühlsachterbahn.
Gelacht hatte ich auch viel, denn die Chats der Jungs, sowie die Aussagen von Caroll waren einfach genial. Sie nahm kein Blatt vor den Mund und ich amüsierte mich köstlich. 
Diese Kombination aus Spannung, Erotik, Gefühlen und Witz war herrlich.

Ich bin glücklich, weil nun alle glücklich sind und traurig, weil die Reise hier nun zu Ende ist. 

Fazit: Ein sehr schöner und auch spannender Abschluss mit Gefühlen, wie ich es von der Autorin gewohnt bin, mit prickelnder Erotik und einer tollen Story. 

 

 

Der finale Band der gefühlvollen Reihe über fünf irische Biker.

Joshua O’Sullivan ist der ruhige Pol einer eingeschworenen Bikergruppe und er ist der letzte Single unter ihnen. Sein besonnenes Gemüt und seine zurückhaltende Art machen es ihm nicht gerade leicht, eine Frau zu erobern.
Aus diesem Grund widmet er sich der kontrollierbaren Welt aus Bits und Bytes, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, sein Singledasein zu beenden.
Als gleich zwei Frauen in sein Leben treten, die seine Hilfe benötigen, beginnt eine bewegende Reise. Sie offenbart lang gehütete Familiengeheimnisse, rückt Vergangenes in ein neues Licht und weckt intensive Gefühle, die Joshua alles infrage stellen lassen.
Einmaligen leidenschaftlichen Sex kann man verschweigen, aber geht das auch mit Liebe?

 

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