Buch - Wovon du träumst
Rezension

Wovon du träumst – Kira Gembri

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|  Autor:  Kira Gembri  |  Verlag: Arena   |  Seiten:  336  |  eBook / TB / HC  | Mehr Infos   |

 

Meine Meinung

Das Cover ist wieder wunderschön! Die Farben…. Ich liebe es.

 

Nick ……. ist nicht so cool, wie er sich gibt, doch auch seine andere Seite gefällt mir ausgesprochen gut. Seine lässige und lockere Art, wie auch seine Verzweiflung, Wut und Unsicherheit machen ihn aus und ich konnte ihn so gut verstehen. Der perfekte Freund und Freund. Ihn kann man, wie eigentlich alle von Kiras Charas, nur mögen. 

 

Fest steht, dass sie nicht etwa verklemmt oder sonst irgendwie auf den Mund gefallen ist – nein, das Mädel scheißt ganz einfach auf mich.

 

Das Knistern, das sich langsam anbahnte, die Gefühle, die sich langsam entwickelten, die Missverständnisse, die Gedanken. All das konnte ich spüren. Die Geschichte brachte mich zum Weinen, zum Lächeln und Lachen, berührte mich tief in Herzen. Die Autorin schreibt einfach mit so viel Gefühl, dass es einen mitnimmt und direkt daran teilhaben lässt. Ein paar Überraschungen hat sie auch parat und kurz sackte mir das Herz in die Hose. Oder etwas länger……. 

 

Manche Musikstücke sind wie ….. wie Lesezeichen in der Vergangenheit, Erinnerungsanker, und man hört sie nicht nur mit den Ohren.

 

Doch es geht hier nicht nur um eine Liebesgeschichte. Die Autorin hat hier ein interessantes und tolles Thema beigelegt. Auch, wenn ich nicht ganz nachempfinden kann, wie es ohne etwas zu hören ist, konnte ich es doch irgendwie. Ich verstand den Wunsch von Emilia, konnte aber auch ihre Zweifel nachvollziehen. Sie war so mutig und stark, dass ich sie wirklich bewunderte.  Beängstigend und faszinierend zugleich beschreibt die Autorin diese Welt, Ängste und Gefühle. 

 

Fazit: Wieder zauberte die Autorin eine wundervolle, wunderschöne Geschichte mit so viel Herz und Tiefe, dass es mich berührte. 

 

5 Monde für Bewertung

 

Klappentext

 

Emilia führt eine Liste von besonderen Träumen: Sie möchte Klavierspielen lernen, ein Konzert besuchen oder einfach nur wissen, wie der Regen klingt. Hinter jedem dieser Punkte steckt für sie jedoch eine große Herausforderung, denn Emilia ist nahezu taub. Dass der Zufall sie ausgerechnet auf Nick treffen lässt, erscheint ihr wie ein schlechter Scherz. Schließlich zeigt der Junge mit dem schiefen Grinsen viel mehr Interesse an Partys als an Musik. Doch während Emilia ihren Träumen nachjagt, begegnen sich die beiden immer wieder – und wie es scheint, sind Nicks laute und Emilias stille Welt gar nicht so weit voneinander entfernt …

 

Eure Patrizia

 

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